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	<title>online-marketing-schweiz</title>
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	<description>nachrichten rund um online marketing</description>
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		<title>Omniture und Facebook verstärken die Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.online-marketing-schweiz.ch/2010/03/05/omniture-und-facebook-verstarken-die-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Omniture, eine Tochterfirma von Adobe Inc., und Facebook haben bekannt gegeben, ihre Zusammenarbeit zu verstärken. Zusammen wollen sie Tools für Online &#8211; Vermarkter bereitstellen, die es ermöglichen Facebook stärker als Marketing &#8211; Kanal zu nutzen. Bereits letztes Jahr hatte Omniture eine Analysesoftware für Facebook entwickelt und implementiert. Nun scheinen die Früchte dieser Kooperation zum tragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Omniture, eine Tochterfirma von Adobe Inc., und Facebook haben bekannt gegeben, ihre Zusammenarbeit zu verstärken. Zusammen wollen sie Tools für Online &#8211; Vermarkter bereitstellen, die es ermöglichen Facebook stärker als Marketing &#8211; Kanal zu nutzen. Bereits letztes Jahr hatte Omniture eine Analysesoftware für Facebook entwickelt und implementiert. Nun scheinen die Früchte dieser Kooperation zum tragen zu kommen.</p>
<p>Für viele grosse Unternehmen sind Soziale &#8211; Netzwerke in den letzten Jahren für die direkte Kommunikation mit potentiellen Kunden oder bestehenden Kunden sehr wichtig geworden. Die Erkenntnisse die daraus gezogen werden sind mit keinen anderen Mitteln möglich. Der Schritt von Facebook nun mit Omniture die Analysemöglichkeiten auszubauen, zielt genau auf die Wünsche der grossen Kunden. Facebook wird auch wegen seinem rasanten Wachstum von grossen Anbietern geschätzt. Wenn dann noch die Analyse der Daten eine genauere Kommunikation mit den potentiellen Endverbrauchern bietet ist das ein enormes Plus.</p>
<p>Es wird interessant werden, zu beobachten, wie die besseren Analyseergebnisse in die Apps &#8211; Verbesserung auf Facebook einfliesst.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pr-inside.com/omniture-and-facebook-join-forces-to-r1753497.htm">Adobe PR</a></p>
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		<title>Online Marketing Messen / Online Marketing Exhibitions 2010</title>
		<link>http://www.online-marketing-schweiz.ch/2010/02/08/online-marketing-messen-online-marketing-exhibitions-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Planen Sie Ihr Jahr
Online Marketing Messen in 2010*


24.-25. Februar, 08.30-18.00 Uhr, OM Expo Madrid, Madrid
02.-04. März 2010, 10.00-19.00 Uhr, SMX West, Santa Clara
23. März 2010, 9.00-17.00 Uhr, Sales Marekting Messe, München
23.-24. März, 8.00-19.00 Uhr, SMX München, München
24.-25. März 2010, 9.00-17.30 Uhr, Swiss-Online-Marketing, Zürich
27.-29. April 2010, 9.30-17.00 Uhr, InternetWorld, London
18.-19. Mai 2010, 9.30-17.00 Uhr, a4uexpo, München
24.-26. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Planen Sie Ihr Jahr</strong></h1>
<h1><strong><strong>Online Marketing Messen in 2010*</strong></strong></h1>
<p><strong><strong><br />
</strong></strong></p>
<p>24.-25. Februar, 08.30-18.00 Uhr, <a href="http://omexpo.com/en/" target="_blank">OM Expo Madrid</a>, Madrid</p>
<p>02.-04. März 2010, 10.00-19.00 Uhr, <a href="http://searchmarketingexpo.com/west" target="_blank">SMX West</a>, Santa Clara</p>
<p>23. März 2010, 9.00-17.00 Uhr, <a href="http://sales-marketing-messe.de" target="_blank">Sales Marekting Messe</a>, München</p>
<p>23.-24. März, 8.00-19.00 Uhr, <a href="http://smxmuenchen.de/" target="_blank">SMX München</a>, München</p>
<p>24.-25. März 2010, 9.00-17.30 Uhr, <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch" target="_self">Swiss-Online-Marketing</a>, Zürich</p>
<p>27.-29. April 2010, 9.30-17.00 Uhr, <a href="http://www.internetworld.co.uk" target="_blank">InternetWorld</a>, London</p>
<p>18.-19. Mai 2010, 9.30-17.00 Uhr, <a href="http://www.a4uexpo.com/europe/" target="_blank">a4uexpo</a>, München</p>
<p>24.-26. August 2010, 9.00-17.00 Uhr, <a href="http://www.suisse-emex.ch" target="_blank">SuisseEmex</a>, Zürich</p>
<p>15.-16. September 2010, 9.30-17.30 Uhr, <a href="http://www.dmexco.de/de/" target="_blank">dmexco</a>, Köln</p>
<address>*) Falls Ihre Messe oder Veranstaltung nicht dabei ist, melden Sie sich bei uns, wir nehmen Sie gerne auf.</address>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft des Journalismus &#8211; ein Szenario und Denkansatz</title>
		<link>http://www.online-marketing-schweiz.ch/2010/01/28/zukunft-des-journalismus-ein-szenario-und-denkansatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Alles unterliegt letztendlich einer Abstimmung durch viele Menschen.
Durch die rasante Entwicklung des Internet hat sich viel verändert. Durch neue Anwendungen und immer mehr international Beteiligte wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen. Der grösste Zuwachs an Usern wird in den Schwellenländern erfolgen, je stärker die Infrastruktur dort ausgebaut wird. Deren Anforderungen und Wünsche, sowie ihre Leistungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2010/01/rar.png"><img class="alignright size-full wp-image-279" title="rar" src="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2010/01/rar.png" alt="" width="217" height="192" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Alles unterliegt letztendlich einer Abstimmung durch viele Menschen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die rasante Entwicklung des Internet hat sich viel verändert. Durch neue Anwendungen und immer mehr international Beteiligte wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen. Der grösste Zuwachs an Usern wird in den Schwellenländern erfolgen, je stärker die Infrastruktur dort ausgebaut wird. Deren Anforderungen und Wünsche, sowie ihre Leistungs- und Kaufbereitschaft werden den Ausschlag für die zukünftige Entwicklung geben. Das hat starken Einfluss auf uns.</p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Interesse verfolge ich die Diskussionen und Aktivitäten, die es bezüglich Internet und Journalismus / Verlagswesen derzeit gibt. Für viele auf diesem Gebiet ist nicht klar, dass die alten Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren können. Und zwar, dass Verlage mit Print-Produkten über gedruckte Werbung existieren können. Besonders etablierte, führende Akteuere auf diesem Gebiet, wehren sich mit Händen, Füssen und haarsträubenden Methoden gegen diese Entwicklung. Und das, obwohl sie sich selber in den letzten Jahren zu einfachen &#8220;Durchreichern&#8221; von Pressemeldungen der grossen Presseagenturen entwickelt haben. Für eine Entwicklung oder das &#8220;zur Kenntnis nehmen&#8221; dieser Entwicklung kann kein einzelner Mensch oder eine Institution etwas. Es ist also müssig sich dagegen aufzureiben. Es ist besser man schaut den Tatsachen ins Gesicht und passt sich an. Viele hochrangige Verlage haben das leider noch nicht begriffen oder öffentlich andere Wege eingeschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch das Internet wird eine stärkerer Markttransparenz hergestellt. Für eine grössere Anzahl an Menschen wird die Auswahl übersichtlicher und vielfältiger. Sie können unter mehr Produkten zu unterschiedlichen Preisen wählen. So auch für Artikel im Journalismus. In der &#8220;gedruckten&#8221; Welt wurde &#8220;Angebot&#8221; und &#8220;Nachfrage&#8221; durch physische Verteilung beeinflusst. Das soll heissen, wer es sich leisten konnte hohe Auflagen zu drucken und das entsprechende physische Vertriebssystem hatte, konnte entscheiden welche Zeitung, Magazin und letztlich welcher Artikel wo landete. Am Kiosk konnte der Endkunde nur noch unter Paketen von Artikeln, sprich Zeitungen und Magazinen, auswählen und sein Votum für oder gegen dieses Paket abgeben. Kein Kunde konnte einen einzelnen Artikel kaufen. Deshalb wissen auch die meisten Verlage nicht wirklich, was ihre Leser eigentlich lesen wollen. Deshalb hat sich auch im Verlagswesen eine sehr arrogante Haltung etabliert, die von oben herab so tut, als wüssten sie was die Menschen unten auf der Strasse lesen wollen. Natürlich wurden diese Meinungen durch gekaufte Analysen erhärtet, so das man sich selber keine Vorwürfe machen musste. Auf den politischen Aspekte, mit dem viele Interessengruppen Einfluss nehmen was gedruckt wird, möchte ich gar nicht erst eingehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2010/01/neo-office-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-284" title="neo-office-logo" src="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2010/01/neo-office-logo.png" alt="" width="197" height="222" /></a>Nun mit dem Internet ist diese &#8220;Kruste&#8221; aufgebrochen und die Endverbraucher holen sich im Internet, das was sie mögen. Und es zeigt sich, dass das inhaltlich und preislich diametral entgegengesetzt zu dem steht, was bisher gedruckt veröffentlicht wurde. Einen besseren Beweis für eine verkrustete Struktur gibt es nicht. Heute kann ein Kunde über das Internet, ohne einen Fuss vor die Tür zu machen, aus einer riesigen Vielzahl an einzelnen Artikeln auswählen und den Preis dafür, meist selber, bestimmen. An diesem Satz merkt man wie viele Parameter sich auf einen Schlag verändert haben. Das muss ja zu einem Kollaps der alten Systeme führen. Eines sticht aber besonders heraus, man merkt im Internet ganz genau, dass die meisten Verbraucher nur für wirkliche Information oder Unterhaltung zahlen wollen. Für die Inhalte, die uns auch per Druckerzeugnis geliefert werden, zahlt die Mehrheit im Internet nicht. Daran wird sich auch durch neue Zahlugs- oder Zugriffsmodelle nicht ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die New York Times hat in den letzten Jahren eine Strategie verfolgt, die ihnen helfen soll auf erfolgreiche Einnahmenmodelle im Internet zu kommen. Zuerst haben sie ihre Artikel im Internet kostenlos angeboten um die Besucherströme zu sich zu ziehen. Nun, da sie die Besucherzahlen haben, wollen sie von dem kostenlosen System zu einem bezahlten System wechseln. Was für ein Irrsinn. Die Folge wird sein, dass sie 80 % der jetzigen Besucher so verärgern, dass die nicht einmal mehr die gedruckte Version kaufen wollen. Die restlichen 20 % der Besucher fühlen sich erpresst, weil sie bisher nicht zahlen mussten und jetzt vielleicht aus beruflichen Gründen gezwungen werden. Ich frage mich immer bei solchen Betrachtungen, ob diese Verlage keine kreativen Köpfe mehr haben oder ob es in den Führungsetagen nur noch Dickköpfe gibt. Anders kann man sich das mit gesundem Menschenverstand nicht mehr erklären.</p>
<p style="text-align: justify;">All das zeigt, dass der gesamte Markt des Verlagswesens, was nicht Bücher angeht, und die Arbeit von Journalisten in einem starken Umbruch ist, wie es ihn noch nicht gegeben hat. Ich könnte mir nun folgendes Szenario und Denkansätze vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zukunft teilen sich die Märkte für &#8220;informative Artikel&#8221; in drei Bereiche auf.</p>
<p style="text-align: justify;">- Den hoch qualitativen Bereich von detaillierten Dossiers und Fachinformationen. Dieser Markt ist bereits stark auf dem Vormarsch, wird aber von den Massenmedien noch nicht wahrgenommen, kommuniziert oder Angeboten. Zum Beispiel werden in der Erdöl-Branche regelmässige Informationen über die Lage in verschiedenen Regionen benötigt. Es gibt kleine Verlage die genau dafür, sehr gut recherchierte Dossiers zusammen setzen und für anständige Preise über das Internet verkaufen können. Das Gleiche gilt für den Medizinsektor. In anderen Bereichen tut sich da auch sehr viel. Warum sollte es nicht auch solche Dossiers für neue Autos oder Hausbauer geben. Es ist ja nur eine Frage, welche gute Information kann man zu welchem Preis verkaufen. Diese Methode können auch grosse Zeitungen anwenden. Warum sollten sie nicht gute Dossiers zur politischen Lage oder Wirtschaftsentwicklung verkaufen. Ich bin mir sicher mit der Qualität steigt auch der Preis. Letztendlich ist es eine Frage des unternehmerischen Gespürs für das was die Kunden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">- Die Versteigerung von guten Artikeln wie z.B. auf eBay ist ein weiteres Szenario. Kaum jemand gibt heute noch seine Informationen in Foren oder sonst einer Form kostenlos weiter. Darunter leiden mittlerweile alle grossen Netzwerke. Für einen guten Artikel, eine Dokumentation oder Anleitung ist aber so mancher bereit einen bestimmten Preis zu zahlen. Der beste Weg um den idealen Preis heraus zu finden, ist den über eine Auktion. Dort regeln Angebot und Nachfrage das was Jahrzehnte lang nicht möglich war. Hier würde sich auch schnell Spreu von Weizen trennen, denn nur was gefragt ist wird auch gekauft. Ausserdem hätte diese Methode zur Folge, dass die Aktualität belohnt wird. Wenn die FAZ alle Artikel die sie in ihren Beständen hält und derzeit nicht auf der Homepage veröffentlicht, über ein solches Auktionssystem verkaufen würde, würden sie mehr einnehmen und würden noch obendrein feststellen wofür wie viel bezahlt wird. Selbst wenn viele Artikel zu niedrigsten Preisen verkauft würden.</p>
<p style="text-align: justify;">- Kostenlose und kostenpflichtige Nachrichten. Die kostenlosen Nachrichten und Unterhaltung können die sein, welche auf die beiden erst genannten Bereichen verweisen, sozusagen als abgestrippte Teaser um Kundschaft heran zu holen bzw. diese online &#8211; wie offline mit Werbung finanziert werden. Die kostenpflichtigen Nachrichten könnten über Flat-Rates vermarktet werden, die aber weit mehr bieten als die heutigen Abonnements. Zum Beispiel Zugriff auf verschiedene Magazine und Zeitungen mehrere Verlage. Ähnlich dem Kabel- oder Internet-Fernsehangebot.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Problematik des Copyright und Kopierschutz sehe ich nicht als entscheidend an. Menschen oder Unternehmen die für gute Artikel bezahlen, werden diese nicht in Windeseile im Internet verbreiten. Da wo sie es gewerblich machen, kann man leicht gegen sie vorgehen. Ausserdem sind heute die Möglichkeiten z.B. PDF-Dokumente zu schützen und mit eigenen Copyright &#8211; Hinweisen zu versehen, vollkommen ausreichend.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Modelle bieten Journalisten ungeahnte Chancen. Warum sollte sich ein Journalist nicht selbständig machen und für einen ganz speziellen Themenkomplex sehr gut recherchierte Dossiers verkaufen? Im Internet hat er einen leicht zu erreichenden Markt und Verkaufskanal.</p>
<p style="text-align: justify;">Es entstehen bereits jetzt Unternehmen, die sich die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage, was Informationen und Nachrichten angeht, zu Nutze machen und damit ganz neue Geschäftsmodelle im Internet aufbauen. Sie nutzen bereits eines oder mehrere der oben genannten Szenarios.</p>
<p style="text-align: justify;">Gordian Hense</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Auszeichnung und Qualitätsprüfung &#8211; Weblabel für Schweizer Firmen</title>
		<link>http://www.online-marketing-schweiz.ch/2009/11/06/auszeichnung-und-qualitatsprufung-weblabel-fur-schweizer-firmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:49:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die Schweiz symbolisiert hohe Qualität zu vernünftigen Preisen. Das Online-Geschäft blüht, auch über die Grenzen hinaus. Da wird eine Abgrenzung dringend benötigt. Swiss-Seal bietet ein Logo für Schweizer Firmen, welches für die Abgrenzung sorgt, aber auch noch für Qualität bürgt.
Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-271" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="swiss-seal" src="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2009/11/swiss-seal.png" alt="swiss-seal" width="209" height="114" /></p>
<p>Die Schweiz symbolisiert hohe Qualität zu vernünftigen Preisen. Das Online-Geschäft blüht, auch über die Grenzen hinaus. Da wird eine Abgrenzung dringend benötigt. Swiss-Seal bietet ein Logo für Schweizer Firmen, welches für die Abgrenzung sorgt, aber auch noch für Qualität bürgt.</p>
<p>Swiss-Seal ist eine Auszeichnung für Webseiten, welche bestimmte Qualitätsstandards in Bezug auf Technik, Service und Sicherheit aufweisen. Geprüfte Webseiten erhalten nach bestandener Prüfung ein Logo mit dem sie das ihren Kunden zeigen können.</p>
<p><span id="more-270"></span></p>
<p>Internet gewinnt an Bedeutung</p>
<p>Das Internet wächst. Das ist erst einmal eine unbedeutende Nachricht. Das Internet wird immer mehr zu einem Handelsmedium und einem wichtigen Absatzkanal für die Wirtschaft und für Konsumenten. Das ist eine wichtige Nachricht. Beide zusammen verstärken sich und sie bedeuten für immer mehr Menschen ein wichtiges Instrument um den Alltag zu meistern. Was fehlt, ist die Sicherheit bzw. die Gewissheit das alles mit rechten Dingen zugeht.</p>
<p>Vergleichbarkeit nicht vorhanden</p>
<p>Ein Ladengeschäft hat viele Merkmale an denen ein Kunde erkennen kann ob er vermutlich seriös behandelt wird. Im Internet kann die Fassade dieses vorgaukeln, aber im Hintergrund kann alles drunter und drüber gehen. Auch die Mund-zu-Mund Propaganda funktioniert für Online-Shops nur bedingt. Es gibt noch keine einheitlichen Vorschriften, wie bestimmte Dinge, im Geschäftsalltag mit Online-Shops zu handhaben sind. Grundsätzlich gelten natürlich die Regeln, die auch im Offline-Geschäft, also den Geschäften in den Strassen gelten. Dennoch glauben wir, es ist besser, wenn sich Online-Shops einer selbst auferlegten Prüfung unterziehen um ihren Kunden zu zeigen, dass sie sich den Herausforderungen, für Ihre Kunden, angemessen stellen.</p>
<p>System zur Prüfung</p>
<p>Wir wollen durch unser System helfen, die Webseiten, die sich einer Prüfung stellen, zu zertifizieren und mit einem Siegel auszuzeichnen. Dabei wird eine Checkliste an Prüfungen durchgearbeitet und den Betreibern der Webseiten Empfehlungen zur Verbesserung gegeben. Wird eine Mindestmenge an Punkten erreicht, so erhält der Shop eine Auszeichnung in Form eines nummerierten Siegels, welches er auf seiner Shop-Seite einbauen darf. Das Siegel verweist auf diese Webseite, in die entsprechende Kategorie, zurück. Der Besucher kann kontrollieren, ob der Webshop tatsächlich in der Liste auf unserer Seite eingetragen ist und die Prüfung bestanden hat. Das Siegel ist ein Jahr gültig, so lange sich keine gravierenden Veränderungen auf der Shopseite ergeben haben.</p>
<p>Vorteile für Kunden und Shop-Betreiber</p>
<p>Welche Vorteile hat unser System? Kunden, die gerne im Internet einkaufen wollen, können sich bei uns über Shops informieren, die unsere Prüfungen bestanden haben. Das stellt ein gewisses Mass an Sicherheit und Zuverlässigkeit her. Für Betreiber von Shops ist unsere Prüfung eine Selbstbestätigung und eine Standortanalyse. Sie bekommen von uns nicht nur eine Bewertung ihres Shops sondern auch allfällige Verbesserungsvorschläge. Zudem stellt die Zertifizierung eine Marketingchance dar, sich von anderen Shops zu unterscheiden.</p>
<p>http://www.swiss-seal.ch</p>
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		<item>
		<title>Landrush für ein- und zweistellige .DE-Domains beginnt am Freitag</title>
		<link>http://www.online-marketing-schweiz.ch/2009/10/20/landrush-fur-ein-und-zweistellige-de-domains-beginnt-am-freitag/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Revolution, Premiere und Millionengeschäft &#8211; Landrush für ein- und zweistellige .DE-Domains beginnt am Freitag
InterNetWire prognostiziert einzigartige Registrierungswelle um hochwertige Domains
München, 20. Oktober 2009 – Landrush-Vorfreude in Reinkultur: Seit die DENIC am vergangenen Donnerstag bekannt gab, die Registrierung von ein- und zweistelligen .DE-Domains sowie reinen Zifferndomains und Kürzel von Kfz-Kennzeichen zu ermöglichen, spürt InterNetWire (www.internetwire.de), Münchner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-248" title="image001" src="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2009/06/image001.jpg" alt="image001" width="305" height="55" />Revolution, Premiere und Millionengeschäft &#8211; Landrush für ein- und zweistellige .DE-Domains beginnt am Freitag<br />
InterNetWire prognostiziert einzigartige Registrierungswelle um hochwertige Domains</p>
<p style="text-align: justify;">München, 20. Oktober 2009 – Landrush-Vorfreude in Reinkultur: Seit die DENIC am vergangenen Donnerstag bekannt gab, die Registrierung von ein- und zweistelligen .DE-Domains sowie reinen Zifferndomains und Kürzel von Kfz-Kennzeichen zu ermöglichen, spürt InterNetWire (www.internetwire.de), Münchner Registrar und Experte für Domain-Management, deutlich die Vorzeichen der Registrierungswelle am kommenden Freitag.<span id="more-266"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Andreas Schreiner, Geschäftsführer von InterNetWire Communications kommentiert:<br />
Ein- und zweistellige .DE-Domains sind enorm begehrt und haben deshalb auch eine große wirtschaftliche Bedeutung. Wir rechnen deshalb mit einem der größten Registrierungsanstürme der Domain-Geschichte. Kein Wunder: Mit der Freigabe dieses hochattraktiven Namensraums nach dem Zuteilungsprinzip &#8220;first come, first served&#8221; wollen viele die einmalige Chance nutzen, ein großes Stück des Kuchens zu ergattern. In Insider-Kreisen wird der Gesamtwertwert des neuen Namensraums kurzer .DE-Domains auf über 20 Millionen Euro geschätzt – eine beachtliche Summe, wenn man bedenkt, dass es sich um eine vergleichsweise geringe Anzahl in der Größenordnung von 1600 besonders interessanter Domains handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Sunrise-Phase mit Vorrechten für Namens- und Markeninhaber wird es nicht geben. Voraussehbar ist also, dass im Anschluss an die Zuteilung unzählige Firmen- und Markeninhaber, die ihre Domains nicht registrieren konnten, auf den Plan treten und eine nächste Phase mit „gütlichen Einigungen“ und Dispute-Anträgen auslösen werden. Sobald der legitime Besitz aller Domains geklärt ist, schlägt die Stunde des Domainhandels: Professionelle Domain-Händler werden dann versuchen, all jenen Glücklichen, die eine Domain ergattern konnten (aber unter Umständen über weniger Kenntnis des Domain-Marktes verfügen), die soeben gewonnenen „Schätze“ abzukaufen. Welche Preise die kurzen .DE-Domains letztlich auf dem Markt erzielen können, wird sich erst später zeigen. Eins ist sicher: Niemals zuvor hat die Branche einen Landrush mit solch hoher Spannung erwartet, wie es dieser Tage der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Registrierungsverfahren für die neuen Domains startet am 23. Oktober 2009 um 9:00 Uhr morgens.</p>
<p style="text-align: justify;">Großabnehmer und Wiederverkäufer können als Kunden bei InterNetWire einen Registrierungsauftrag stellen, der über das Domain Management System PartnerGate an die DENIC übermittelt wird. Informationen unter: www.partnergate.de/info<br />
Einzelbestellungen können über die Premium-Partner von InterNetWire aufgegeben werden. Weitere Informationen unter:  http://www.internetwire.de/produkte/domains/fuer-grossabnehmer/premium-partner/</p>
<p style="text-align: justify;">Über InterNetWire Communications GmbH<br />
Die InterNetWire Communications GmbH wurde 1996 in München gegründet. Das Unternehmen verwaltet über 500.000 Domains, zählt zu den größten DENIC-Mitgliedern und ist einer der wenigen von der ICANN akkreditierten Domain-Registrare für Wiederverkäufer in Deutschland.<br />
www.internetwire.de</p>
<p style="text-align: justify;">Über PartnerGate<br />
PartnerGate ist das von InterNetWire entwickelte Domain-Management-System speziell für Wiederverkäufer (white label Version) und Großabnehmer. Domain-Namen unter mehr als 100 Domain-Endungen (Top-Level-Domains) können über das benutzerfreundliche Webinterface, die E-Mail-Schnittstelle oder per iPhone registriert werden. Weitere PartnerGate Services sind SSL-Serverzertifikate und ein Spam- und Virenschutz für E-Mails (SecureMX). Auch fremde Registrar Akkreditierungen können als ASP-Lösung (Application Service Provider) technisch über das PartnerGate betrieben werden.<br />
www.partnergate.de/info</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmenskontakt<br />
InterNetWire Communications GmbH<br />
Andreas Schreiner<br />
Wilhelm-Wagenfeld-Str. 20<br />
D-80807 München<br />
Tel. +49 89 55061-500<br />
E-Mail info@internetwire.de<br />
www.internetwire.de</p>
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		<title>Revolutionäre mobile Spracherkennung von Vlingo ab sofort im Nokia Ovi Store verfügbar</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:40:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Revolutionäre mobile Spracherkennung von Vlingo ab sofort im Nokia Ovi Store verfügbar
Vlingo ist auf Nokia N97 und Nokia E72 bereits vorinstalliert
Stuttgart / Cambridge (Mass.) &#8211; Vlingo, Anbieter einer neuartigen Sprachkennungssoftware für mobile Geräte, wird heute seine revolutionäre Sprachsteuerung für den deutschen Markt erstmals auf der Nokia World 09 präsentieren. Die Spracherkennungslösung von Vlingo (www.vlingo.com) wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-262" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="image001" src="http://www.online-marketing-schweiz.ch/wp-content/uploads/2009/09/image001.jpg" alt="image001" width="228" height="86" />Revolutionäre mobile Spracherkennung von Vlingo ab sofort im Nokia Ovi Store verfügbar<br />
Vlingo ist auf Nokia N97 und Nokia E72 bereits vorinstalliert</p>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart / Cambridge (Mass.) &#8211; Vlingo, Anbieter einer neuartigen Sprachkennungssoftware für mobile Geräte, wird heute seine revolutionäre Sprachsteuerung für den deutschen Markt erstmals auf der Nokia World 09 präsentieren. Die Spracherkennungslösung von Vlingo (www.vlingo.com) wird auf den zwei führenden Smartphones von Nokia – dem Nokia N97 und dem Nokia E72 – bereits vorinstalliert ab dem dritten Quartal 2009 verfügbar sein. Mit Vlingo können Mobilfunkbesitzer Anwendungen ihres Handys ganz einfach über Sprachanweisungen steuern. Ermöglicht wird die Sprachsteuerung quasi per Knopfdruck. Die User erhalten dann über ein leicht zu bedienendes Interface schnell und einfach Zugriff auf die Anwendungen ihres Mobiltelefons und können diese dann über Sprachanweisungen steuern. Vlingo ist ab sofort als Download im Nokia Ovi Store für ausgewählte Geräte verfügbar.<span id="more-261"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Freiheit: Vlingo umgeht lästiges Tippen<br />
Vlingo hat mit dieser bahnbrechenden mobilen Spracherkennungstechnologie Pionierarbeit geleistet. Denn die Handy- und Smartphone-Besitzer können durch einen einfachen Tastendruck und mit normaler Stimme praktisch alle Geräteanwendungen benutzen. Nachdem die User die Anwendung auf ihr Gerät geladen haben, können sie per Sprachanweisung einen Text oder eine E-Mail senden, einen Freund anrufen, eine Notiz festhalten oder das Internet durchsuchen. Der Handy-Besitzer spricht einfach aus, was er möchte, wie etwa: „Finde einen Pizza-Express in München“ oder „Schicke eine Nachricht an Thomas. Nachricht: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.</p>
<p>Die kostenlose Basisversion von Vlingo ermöglicht folgende Sprachbefehle, um:</p>
<ul>
<li>Drittprogramme, wie Facebook und Twitter, zu aktivieren oder Anwendungen, wie Kamera und Kalender, zu öffnen</li>
<li>eine begrenzte Zahl von Texten oder E-Mail-Nachrichten zu senden</li>
<li>Telefonnummern zu finden and anzuwählen</li>
<li>das Internet zu durchsuchen</li>
<li>eigene Notizen zu schreiben.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Genauso wie Apple iPhone Touch-Interfaces populär gemacht hat, haben bisherige Nutzer von Vlingo bestätigt, dass die neue Applikation für Sprachsteuerung schon jetzt entscheidende Bedeutung erlangt. Denn Vlingo eroberte den nordamerikanischen Markt mit Millionen von Usern in weniger als einem Jahr. „Die Nutzer von Mobiltelefonen wurden schon zu lange durch dreifachen Tipp-Aufwand und kleine Tastaturen eingeschränkt“, so Ashley Griffiths, Geschäftsführerin EMEA-Region von Vlingo. „Unsere Erfahrung in den USA zeigt, wenn die Kunden die Anwendung erst einmal entdeckt haben, erkennen sie sofort deren Vorzüge und nutzen Vlingo regelmäßig beim Texten, zur Suche im Web und zum Wählen mittels Sprachkommandos. Dies sind die drei Haupteinsatzbereiche. Nokia ist zu den gleichen Ergebnissen gekommen und wir betrachten die Geschäftsvereinbarung mit Nokia als eine wichtige Bestätigung für unseren globalen Ansatz.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die etwas andere Sprachsteuerung von Vlingo<br />
Vlingo ist bisher die einzige nicht starre, hundertprozentig technologiebasierte und anwendungsübergreifende Sprachschnittstelle, die es auf dem Markt gibt. Vlingo grenzt sich von anderen, auf den Markt befindlichen Spracherkennungssystemen durch die kontinuierliche Anpassung an die Stimme und durch die Anpassung an das Vokabular des Benutzers ab. Das System von Vlingo leistet diese Anpassung bei jedem einzelnen Benutzer, aber auch benutzerübergreifend. Wenn zum Beispiel ein Nutzer einen neuen Geschäftsnamen verbal eingibt, lernt das System diesen Namen und kann diesen bei allen anderen Benutzern verstehen. Vlingo ist eine Netzwerklösung und nutzt eine Datenverbindung des Handys zu einem Server. Die Spracheingaben werden an den Server gesendet, der das Gesprochene in Text umzuwandeln. Den Text sendet der Server ans Handy zurück. Über die revolutionäre Technologie informiert das Hintergrundpapier von Vlingo.</p>
<p style="text-align: justify;">Kompatible Geräte, Verfügbarkeit und Preispakete<br />
Die Basis Version von Vlingo ist kostenlos per Download erhältlich. Für eine einmalige Gebühr von 14,99 EUR oder eine monatliche Gebühr von 3,99 EUR können die Nutzer mit der Upgrade-Version Vlingo Plus unbegrenzt Texte and E-Mails senden. Im Softwarepaket des Nokia E72 und des neuen Nokia N97 PR 2.0 wird die Basisversion von Vlingo bereits enthalten sein. Alle Nutzer haben die Möglichkeit innerhalb dieser Anwendung auf Vlingo Plus aufzurüsten. Besitzer des Nokia N97 PR 2.0 können zudem ihren Facebook-Status sprachgesteuert aktualisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Vlingo wird zunächst in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch erhältlich sein. Es ist geplant, die Anwendung auf weitere Sprachen sowie auf weitere kompatible Geräte in den kommenden Monaten auszuweiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu den verschiedenen Plattformen, sowie die komplette Liste der angebotenen Geräte, sind unter www.vlingo.com abrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Interesse an Neuigkeiten und Updates? Folgen Sie Vlingo auf Twitter unter http://twitter.com/vlingo und auf dem Blog unter http://blog.vlingo.com, um über die neuesten Entwicklungen informiert zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Vlingo:<br />
Vlingo ist ein Anbieter von Spracherkennungssoftware für mobile Geräte. Dank einer revolutionären neuen „Voice-User-Interfaces“ werden die Sprachsteuerungsfunktionen ganz einfach durch das Drücken eines Knopfes auf dem Mobiltelefon aktiviert. Die neue Technologie der Sprachsteuerung ist bereits für BlackBerry und iPhone kompatibel. Hauptsitz des Unternehmens, das 2006 gegründet wurde, ist Cambridge / Massachusetts (USA). Das Start-Up wird von Charles  River  Ventures Sigma Partners und Yahoo! gestützt. Weitere Informationen über Vlingo finden Sie unter www.vlingo.com .</p>
<p style="text-align: justify;">
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