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> <channel><title>Online Marketing - gh consulting - gordian hense &#187; deutschland</title> <atom:link href="http://www.gh-consulting.net/tag/deutschland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gh-consulting.net</link> <description>Online Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Search Engine Optimization, SEM, Google Services, AdWords, Aarburg</description> <lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 11:23:22 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Bannermarkt in Bewegung?</title><link>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/bannermarkt-in-bewegung/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/bannermarkt-in-bewegung/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:08:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing Artikel]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[aarburg]]></category> <category><![CDATA[Advertising]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Branding]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kampagnen]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[oftringen]]></category> <category><![CDATA[olten]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online Markt]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category> <category><![CDATA[vorteile]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[YouTube]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2180</guid> <description><![CDATA[Von Bannern im Ruhestand und interaktiven Layer-Ads Lange Zeit war es ruhig an der Front neuer Banner-Formate für Werbung im Internet. Die Branche hatte sich auf einige wenige Maße, Grössen und Inhalte eingeschossen. Es gab und gibt zwar immer ein paar Ausnahmen &#8211; jedoch wurden diese wenig genutzt. Jetzt definierte das IAB (Interactive Advertising Bureau), [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignright size-full wp-image-2181" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="IAB  Interactive Advertising Bureau" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/new-iab-logo.gif" alt="" width="184" height="95" /></p><h2 style="text-align: justify;">Von Bannern im Ruhestand und interaktiven Layer-Ads</h2><p
style="text-align: justify;">Lange Zeit war es ruhig an der Front neuer Banner-Formate für Werbung im Internet. Die Branche hatte sich auf einige wenige Maße, Grössen und Inhalte eingeschossen. Es gab und gibt zwar immer ein paar Ausnahmen &#8211; jedoch wurden diese wenig genutzt.</p><p
style="text-align: justify;">Jetzt definierte das IAB (Interactive Advertising Bureau), ein Zusammenschluss von ca. 500 weltweit führenden Media und Technologie-Unternehmen, in ihrem Dokument &#8220;<a
href="http://www.iab.net/iab_products_and_industry_services/1421/1443/1452">Ad Unit Guidelines</a>&#8221; neue Strukturen und Zukunftsvisionen. Das IAB teilte einmal die vorhandenen Banner-Formate in &#8220;<strong>Core <a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-13-um-09.46.35.png"><img
class="alignleft size-medium wp-image-2183" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Core Standard Ad Units" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-13-um-09.46.35-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a>Standard Ad Units</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Delisted Standard Ad Units</strong>&#8221; ein. Also in Banner die als aktueller &#8220;Standard&#8221; und Banner die als &#8220;Retiered&#8221; (Im Ruhestand, ausgelistet) definiert wurden. Ausserdem verkündete das IAB eine Testphase für neue Ad-Formate beginnend mit dem 28.2.2011 für sechs Monate &#8211; genannt &#8220;Rising Stars Ad Units&#8221;.</p><h2 style="text-align: justify;">Rising Stars Ad Units</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.iab.net/iab_products_and_industry_services/508676/508767/Ad_Unit/risingstars">Rising Stars Ad Units</a> sind Vorschläge von Ad &#8211; Formaten verschiedener internationaler Marktteilnehmer die in einem Wettbewerb gewonnen hatten. Google z.B. stellt darunter sein &#8220;Billboard&#8221; &#8211; Format über YouTube vor. &#8220;Filmstrip&#8221; ist das Format von Microsoft. &#8220;Portrait&#8221; von AOL. &#8220;Pushdown&#8221; von Pictela. &#8220;Sidekick&#8221; von Unicast und &#8220;Slider&#8221; von Genex. Alles Formate bei denen Animationen, Filme, Bilder in Bewegung sind, durch Aktionen vergrössert werden oder als Layer über den Bildschirm fliegen. Alle diese neuen Formate haben die Interaktivität gemeinsam. Betrachter können durch Aktionen das Verhalten beeinflussen &#8211; wenn es denn alles richtig programmiert wurde. Gerade letzterer Punkt wird aufmerksam zu beobachten sein, denn schon jetzt, bei den Beispielen, zeigt sich, dass der User oft nur zum Statisten auf seinem eigenen Browser wird. Kontrolle ist etwas anderes und das &#8220;Mitfahren&#8221; wird viele genervt abschrecken. Dennoch &#8211; der Markt ist in Bewegung und auch für User hat das Vorteile. Eine ganz andere Erlebniswelt mit mehr Information ist möglich.</p><h2 style="text-align: justify;">Google Rich-Media AdWords</h2><p
style="text-align: justify;">Google wirbt in diesen Tagen für neue Rich-Media Anzeigen über das Google Werbenetzwerk. Die Möglichkeiten für Anzeigen durch den Dienst werden stark erweitert. Auf einer eigens eingerichteten Seite &#8220;<a
href="http://www.google.com/intl/de/adwords/watchthisspace/">Watch This Space</a>&#8221; werden in verschiedenen Videos die Möglichkeiten und Informationen dazu dargestellt. Auch hier ist die Interaktivität ein wichtiger Bestandteil &#8211; fährt man z.B. über eine herkömmliche Anzeige im Format 336 x 280 &#8211; klappt ein zusätzlicher Layer auf, der dann den halben Bildschirm belegt. Auch dieser kann wieder interaktiv genutzt werden, z.B. durch Produktauswahl.</p><h2 style="text-align: justify;">Unterschiede in Ländern und Akzeptanz</h2><p
style="text-align: justify;">Die Diskussion über neue Formate von Bannern und das Aussortieren alter Formate ist in vollem Gang. Jedoch sehen viele lokal andere Präferenzen als die aus den USA stammenden Vorlagen. So antwortet Jens Pöppelmann vom Deutschen OVK, zum Beispiel auf die Frage welche Standards sich wohl in Deutschland durchsetzen:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Wenn wir uns die Top 4 des Premium Ad Packages laut der Nielsen Online Werbestatistik im Januar ansehen, ist mit dem Pushdown Ad genau eines der Rising Stars Ads, die zu einem Standard werden sollen, abgeschlagen auf dem letzten Platz. Das Pushdown Ad ist sogar von allen im Januar gebuchten Werbeformen laut Nielsen auf dem letzten Platz. Sehr viel besser ist es dem Maxi Ad und dem Banderole Ad ergangen, die die Plätze 1 und 2 in der Werbestatistik belegen. Beide Werbeformen gab es schon vor ihrer Standardisierung im Premium Ad Package. Von daher könnten beispielsweise das Billboard Ad und das Slider Ad gute Chancen haben, sich zu einem Standard in Deutschland zu entwickeln. Beide Werbeformen werden in Deutschland schon häufiger genutzt. Für alle anderen wird es wohl eher schwieriger werden, sich durchzusetzen.</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Quelle:<a
href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/OVK-uneins-mit-dem-IAB-ueber-neue-Banner-Standards-sind-wichtiger-als-neue-Formate-54851.html"> InternetWorld</a></p><h2 style="text-align: justify;">Internet Werbemarkt in Bewegung</h2><p
style="text-align: justify;">Der Internet Werbemarkt ist auf jeden Fall in Bewegung. Viele Neuheiten und Änderungen werden kommen müssen. Denn der Online Markt verändert sich. Asien nimmt einen immer grösseren Anteil ein, andere &#8220;Emerging Markets&#8221; werden folgen. Kleine und mittlere Unternehmen wollen zunehmend am internationalen Geschehen teilnehmen und auch dort für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben. Da fehlt es hinten und vorne an Standards und Möglichkeiten einheitlich über Angebote und Nachfragen zu reden &#8211; geschweige denn zu &#8220;schalten&#8221;. Im Moment teilt sich die Spreu vom Weizen &#8211; durch Grösse und Macht &#8211; und nicht durch wollen und dürfen. Apple hat gerade die Einstiegshürde für &#8220;iAd&#8221; von 1&#8217;000&#8217;000 US-Dollar auf 500&#8217;000 US-Dollar gesenkt. Auf der anderen Seite berichtet die Internetworld von enormen Zunhamen bei Banner-Werbung:</p><blockquote><p
style="text-align: justify;">Branding-Kampagnen sorgen für ein Plus von 35 Prozent / Video-Werbevolumen seit 2008 verfünffacht</p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Unternehmen haben die Werbeform &#8220;Banner&#8221; anscheinend wieder entdeckt und bauen vor allem die Werbung mit &#8220;Bewegtbildern&#8221; aus.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/bannermarkt-in-bewegung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die besten PayPal Alternativen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:24:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[alternative]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[ebay]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunde]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[illegal]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[mastercard]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[paypal]]></category> <category><![CDATA[plugin]]></category> <category><![CDATA[PlugIns]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[visa]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Willkür]]></category> <category><![CDATA[zahlungssystem]]></category> <category><![CDATA[Zahlungssysteme]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2101</guid> <description><![CDATA[PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">PayPal (ein Tochterunternehmen von eBay) kennen viele als eines der bequemsten Zahlungssysteme im Internet. PayPal hat sich über Jahre ein grosses Vertrauen bei Kundschaft und Benutzern aufgebaut. Dieses Vertrauen wurde jetzt durch eine kleine, aber wirksame Entscheidung stark erschüttert. PayPal sperrte ohne handfesten Grund den Account der &#8220;<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland_Stiftung">Wau Holland Stiftung</a>&#8221; in Deutschland, weil darüber Spendengelder an Wikileaks flossen. Die Begründung von PayPal lautete: &#8220;Verletzung der Nutzungsbedingungen&#8221; wegen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks (Quelle: Spiegel).</p><p
style="text-align: justify;">Wie kann man sich als Geschäftskunde auf ein Zahlungssystem verlassen, wenn es zeigt, dass es praktisch ohne eine Prüfung einen Account löschen kann und das auch tut. Die &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; durch Wikileaks und die &#8220;Wau Holland Stiftung&#8221; ist von keinem Gericht, ja nicht einmal als Meinung von Politikern bestätigt worden. Selbst wenn PayPal in seinen Vertragsbedingungen stehen hat, dass es bei Verdacht der &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; einen Account löschen kann, wäre das im Fall &#8220;Wikileaks&#8221; nicht der Fall. Denn selbst Politiker die mit Wikileaks hart ins Gericht gingen, haben immer wieder betont, dass die Arbeit von Wikileaks nicht illegal und sogar durch das Presserecht in der freien Welt geschützt ist. Wie kommt also PayPal dazu beiden Organisationen &#8220;Förderung illegaler Aktivitäten&#8221; vorzuwerfen. Ich habe das Gefühl es sind ganz einfach private Einschätzungen der Führung von PayPal. Wenn das aber so ist, sind alle Entscheidungen über Account &#8211; Öffnungen und Schliessungen und andere Entscheidungen über die Zusammenarbeit mit Kunden, bei PayPal, auch willkürlich?</p><p
style="text-align: justify;">Ich habe selber Accounts bei PayPal und nutze sie gerne. Nur muss ich nach dem Vorfall mit Wikileaks stärker darüber nachdenken, was passiert, wenn ich mal eine Äusserung mache, die PayPal nicht gefällt. Wie vielleicht diese hier. PayPal hat mich durch ihre Aktion gezwungen stärker über Alternativen nach zu denken und ich habe mich entschlossen diese Alternativen mit Ihnen zu teilen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Unternehmen als Leser, dabei, die ähnliche Sorge über das Vertrauensverhältnis zu PayPal haben.</p><p><a
href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de"><img
class="alignright size-full wp-image-2102" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Google Checkout" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/checkout_logo.gif" alt="" width="248" height="40" /></a></p><h2>Google Checkout</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://checkout.google.com/support/sell/bin/answer.py?answer=42864&amp;hl=de">Google Checkout</a> funktioniert ähnlich wie PayPal und gehört zu Google Inc. Sie können mit Google Checkout Verkauf-Buttons erstellen und diese in Ihre Webseite integrieren. Für viele Shopping-Software gibt es bereits Module oder PlugIns um Google Checkout in ihren Online &#8211; Shop zu integrieren. Sie können sogar mit Google Checkout und dem &#8220;Store Gadget&#8221; einen kompletten Online-Shop erstellen und ihre Produkte darüber im Internet anbieten. Wie PayPal auch werden alle möglichen Kreditkarten und Bankkonten unterstützt. Die meisten Funktionen, die PayPal anbietet, können Sie auch mit Google Checkout nutzen. Die Gebühren sind ähnlich hoch wie bei PayPal. Der Blog zu <a
href="http://googlecheckout.blogspot.com/">Google Checkout</a>.</p><h2><a
href="http://www.moneybookers.com"><img
class="alignright size-full wp-image-2103" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="moneybookers" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/moneybookers.gif" alt="" width="173" height="98" /></a>Moneybookers</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.moneybookers.com">Moneybookers</a> ist die Tochter von Gatcombe Park Ventures Limited und einer der ersten Konkurrenten zu PayPal gewesen, es bietet fast die gleichen Leistungen an. Allerdings sind die Gebühren niedriger als bei PayPal und die Zahl der unterstützten Shopping-Lösungen ist sehr gross. Das Unternehmen wurde 2001 in London gegründet und startete im April 2002 seinen Service. Im Februar 2003 erhielt Moneybookers die E-Bank-Lizenz und ist seitdem berechtigt, elektronisches Geld auszugeben. Im Mai 2005 wurde Nikolai Riesenkampff neuer Geschäftsführer von Moneybookers. Im März 2006 hatte Moneybookers bereits 1,6 Millionen Kunden.</p><h2><a
href="https://www.ikobo.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2104" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="iKobo Alternative zu PayPal" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-13.57.22.png" alt="" width="185" height="94" /></a>iKobo</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://www.ikobo.com/">iKobo</a> ist ein weiterer, ernstzunehmender Konkurrent von PayPal, hat aber seinen Hauptsitz in Europa. Es wurde 2001 in England gegründet und hat heute eine sehr grosse Verbreitung auf der ganzen Welt. Es stützt sich allerdings hauptsächlich auf das Visa- und Mastercard &#8211; System. Auch die Unterstützung von Online-Shopping-Lösungen ist kaum vorhanden.</p><h2><a
href="http://www.chronopay.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2107" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="chronopay" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-14.14.02.png" alt="" width="178" height="60" /></a>chronopay</h2><p
style="text-align: justify;">Ein weiterer Konkurrent zu PayPal ist wohl <a
href="http://www.chronopay.com/">chronopay.com</a> &#8211; das Niederländische Unternehmen mit Sitz in Amsterdam konzentriert sich auf die EU und die östlichen Staaten, wie Russland und das Baltikum.</p><h2><a
href="https://www.alipay.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2111" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="alipay.com" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-10-um-17.05.20.png" alt="" width="178" height="38" /></a>Alipay.com</h2><p
style="text-align: justify;"><a
href="https://www.alipay.com/">Alipay.com</a> hat laut <a
href="http://german.china.org.cn/business/txt/2010-11/25/content_21419439.htm">china.org.cn</a> gerade PayPal in China als Online-Zahlungssystem überholt. Sowohl die Anzahl der Nutzer wie auch die Transaktionen übersteigen die von PayPal in China mittlerweile. Das Tochterunternehmen der Alibaba Group hat bereits 500 Millionen Nutzer und wickelt ein Volumen von ca. 230 Mio. Euro mit 2 Mio. Transaktionen &#8220;pro Tag&#8221; ab. Wer in China Online Business betreiben möchte kommt vermutlich um diesen Dienst nicht herum. Es ist eine Frage der Zeit wann solche Systeme die Welt erobern.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Liste mit weiteren eCash / Electronic Payment Anbietern im internationale Bereich hat Wikipedia.org <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_on-line_payment_service_providers">hier</a> zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht für den deutschsprachigen Raum von Online &#8211; Zahlungssystemen finden Sie <a
href="http://www.onlinekosten.de/computer/zahlungssysteme">hier</a>.</p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/die-besten-paypal-alternativen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Bei bol.de kann man aus dem Ausland keine Bestellung tätigen die nach Deutschland geliefert werden soll !?</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/bei-bol-de-kann-man-aus-dem-ausland-keine-bestellung-tatigen-die-nach-deutschland-geliefert-werden-soll/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/bei-bol-de-kann-man-aus-dem-ausland-keine-bestellung-tatigen-die-nach-deutschland-geliefert-werden-soll/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 18:44:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[amazon]]></category> <category><![CDATA[bol]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[IAB]]></category> <category><![CDATA[Konkurrenten]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shoplösung]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Willkür]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=2097</guid> <description><![CDATA[Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden. Es ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-02-um-19.22.52.png"><img
class="alignleft size-full wp-image-2098" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Bildschirmfoto 2010-12-02 um 19.22.52" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-2010-12-02-um-19.22.52.png" alt="" width="209" height="70" /></a>Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist unglaublich aber wahr, boll.de macht es einem unmöglich dieses Produkt online zu bestellen. Ich habe schön brav ein Produkt im Shop ausgewählt und in den Einkaufskorb gelegt. Danach bin ich weiter zu Kasse gegangen. Ich werde gefragt ob ich bereits Kunde bin oder ob ich mit dem Bestellprozess einen Acount anlegen will. Letzteres habe ich bestätigt. Ich werde zuerst nach meiner Adresse gefragt. Darunter kann ich angeben, dass die Lieferung der aktuellen Bestellung an eine andere Adresse geliefert werden soll. Also gebe ich oben in das Formular meine Adresse in der Schweiz ein, natürlich mit einer vierstelligen Postleitzahl. Und, darunter gebe ich die Lieferadresse in Deutschland, natürlich mit einer fünfstelligen Postleitzahl, ein.</p><h1>Die Postleitzahl ist ungültig</h1><p
style="text-align: justify;">Man sollte es nicht glauben, aber das geht nicht. Egal in welcher Kombination ich meine Daten eingebe, ich bekomme immer wieder die Fehlermeldung &#8220;Die Postleitzahl ist ungültig&#8221;. Anscheinend kommt es bei bol.de nicht sehr häufig vor, dass jemand aus der Schweiz etwas kauft und es an eine Adresse in Deutschland liefern möchte. Alleine dieser Gedanke ist schon sehr interessant. Aber, dieser Umstand spricht auch Bände, was das Projektmanagement der Online-Lösung angeht. Es scheint keine Fehleranalyse durchgeführt worden zu sein. Dinge die man auf einer Webseite anbietet, sollten zumindest auch funktionieren.</p><p
style="text-align: justify;">Ich bin mir fast sicher, dass der Fehler in einem Java-Script liegt, welches die Postleitzahl auf die richtige Länge prüfen soll. Sicher gibt es Variablen, die dem Script sagen &#8211; du musst auf fünf Stellen prüfen, wenn nicht die Schweiz als Land ausgewählt ist &#8211; die Prüfung wird aber nur abhängig vom oberen Feld, dem Land meines Accounts aus überprüft. Da oben als Land Schweiz ausgewählt ist und bei der Lieferadresse eine Deutschland und eine fünfstellige Postleitzahl, meldet das Script die Fehlermeldung und lässt mich meinen Bestellvorgang nicht weiterführen. Schade eigentlich.</p><p
style="text-align: justify;">Ich hätte eigentlich gedacht, dass Firmen die vermutlich eine Unmenge an Geld für ihre Webshops ausgeben, zumindest den Bestellprozess auf Herz und Nieren prüfen würden. Damit kein Kunde solche Erfahrungen macht wie ich.</p><p
style="text-align: justify;">Was bleibt mir anderes übrig als zu einem anderen Shop abzuwandern.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/bei-bol-de-kann-man-aus-dem-ausland-keine-bestellung-tatigen-die-nach-deutschland-geliefert-werden-soll/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Probleme bei der Suchmaschinen-Optimierung von internationalen Webseiten</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:33:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Agentur]]></category> <category><![CDATA[Agenturen]]></category> <category><![CDATA[ansprache]]></category> <category><![CDATA[backlink]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[KMUs]]></category> <category><![CDATA[Kontinent]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kriterien]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Kundschaft]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[Lokalisierung]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[natel]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Reputation]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[software]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Spot]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Strategie]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[TLD]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[usability]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[zielgruppe]]></category> <guid
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href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate.png"><img
class="size-medium wp-image-1891 alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 1px solid black;" title="Google Translate" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2010/09/google-translate-300x128.png" alt="Google Translate" width="300" height="128" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen vielleicht helfen können, das Thema richtig anzugehen.</p><p><strong><span
id="more-1888"></span></strong></p><h3>1. Webseite pro Sprache oder Land?</h3><p
style="text-align: justify;">Viele Unternehmen erstellen, auch aus Kostengründen, Webseiten in denen der Content dynamisch auf die jeweilige Landessprache umgestellt werden kann. Das sieht auf den ersten Blick vernünftig und kostengünstig aus. Ob diese Seiten aber über Suchmaschinen genau so gut gefunden werden, wie speziell für die Sprache oder das Land zugeschnittene Seiten, muss man bezweifeln. Die Suchmaschinen-Kriterien sind heute so filigran und komplex, dass bei einer dynamischen Lösung einfach bestimmte Kriterien auf der Strecke bleiben, z.B. weil sie nicht dynamisch geändert werden können, oder man einfach die Komplexität und ständige Änderung scheut. Also auch hier auf Kosten schaut, anstatt auf den Vorteil den man erreichen könnte. Diese Strategie einer grossen Webseite mit dynamisch umstellbaren Inhalten kann sich stark zum Nachteil eines Unternehmens entwickeln.</p><p
style="text-align: justify;">Es gibt immer mehr kleine Unternehmer, die entdecken, das sie mit einer gut und spitz auf ein Land und eine Sprache ausgerichteten Webseite grossen Unternehmen potentielle Kundschaft wegnehmen können. Einfach weil sie genauere Suchmaschinen-Optimierung für diesen speziellen Fall vornehmen können. Ein gutes Beispiel sind Webseiten mit Benutzerhandbüchern (Manuals) für Produkte. Hier werden zunehmend Premium-Kunden von Nischenanbietern bedient. Das Geschäft machen dann die Besitzer der Webseiten mit genau ausgerichteten Webseiten, meist kleine Unternehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Aus unserer Erfahrung ist es für Suchmaschinen-Optimierung grundsätzlich besser, man erstellt landesspezifische Webseiten, die auch von einheimischen Mitarbeitern gepflegt werden um die kulturellen Aspekte vernünftig bedienen zu können.</strong></p><h3>2. Keywords Übersetzung kann tödlich sein</h3><p
style="text-align: justify;">Das einfache Übersetzen von Keywords in eine andere Sprache und verwenden in den Webseiten kann zu ungewünschten Ergebnissen führen. Selbst wenn man Sprachwissenschaftler ist, kann es passieren, dass ein Wort zwar richtig übersetzt wird, es aber umgangssprachlich eine verheerend, andere Bedeutung hat. Stellen sie sich vor, sie haben ihre Keywords einfach mit einem Online-Tool übersetzt und auf der Webseite mit der fremden Sprache verwendet. Plötzlich tauchen ihre landesspezifischen Webseiten in diesem Land unter Nachrichten zu kriminellen Handlungen auf. Was bedeutet das für ihre Reputation? Oder es kann genau so sein, dass Ihre Webseite für Isoliermaterial unter Babywindeln auftauchen. Das ist sicher auch keine geschäftsfördernde Situation?</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, fragen Sie ihre Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort nach den richtigen Übersetzungen der Keywords und erstellen Sie eine landesspezifische Webseite. Noch besser, suchen Sie sich einheimische Übersetzer.</strong></p><h3>3. Einheimische für einheimische Inhalte</h3><p
style="text-align: justify;">Manche Firmen geben Unsummen für die Übersetzung der Inhalte ihrer Kataloge, Prospekte und Webseiten aus, keinen Rappen aber für die optimale Verwendung von SEO &#8211; Texten in den Webseiten oder Backlinks. Schon bei der Muttersprache kann es vorkommen, das Texte für Webseiten eigentlich anders und zwar SEO-orierntiert geschrieben werden müssen. Wie ist das erst bei Texten die von Übersetzern übersetzt wurden, die keine Ahnung von SEO haben? Beim Texten für internationale Webseiten sollte man z.B. darauf achten möglichst keine Witze oder lokale Gegebenheiten zu verwenden, diese könnten missverstanden werden oder bereits eine andere Bedeutung oder Ansehen haben. Auch wenn sie richtig übersetzt werden, kann es einen schlechten Eindruck auf den Leser machen, weil er z.B. weiss das sich die Sache bezüglich dieses Themas geändert hat, was der Texter aber nicht weiss.</p><p
style="text-align: justify;">Ein kleines Beispiel: Ein Deutscher Praktikant arbeitete in einem Londoner Büro. Sein Chef bat ihn einen Deutschen Katalog, den er von der Mutterfirma aus Deutschland bekommen hatte, in Englisch zu übersetzen. Der Praktikant war natürlich kein professioneller Übersetzer, also übersetzte er nach dem was er gelernt hatte und suchte die Wörter aus dem Internet. Es ging dabei um Regale. Ein Satz lautete &#8220;auch für Assistentinnen ist es einfach sie an die Wand zu schrauben&#8221;. Mit &#8220;sie&#8221; waren die Regale gemeint. Nun übersetzte der Praktikant &#8220;and also it is easy for Assistants to screw them on the wall&#8221;. Umgangssprachlich hat &#8220;to screw&#8221; aber eine doppeldeutige Bedeutung. Und so lachte sich das ganze Englische Team natürlich kaputt, als sie die Übersetzung las. Gut das sie es dann korrigierten und nicht in den offiziellen Englischen Katalog übernahmen.</p><p
style="text-align: justify;">Solche Dinge können aber auch ganz leicht bei Webseiten passieren und ein Unternehmen steht, meist ohne es zu wissen, mit Hohn und Spott in dem Land da.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung lautet, suchen Sie sich einheimische Übersetzer, Mitarbeiter oder Handelspartner vor Ort, die auf die lokalen Gegebenheiten optimal eingestellt sind und bitten sie diese bei der Erstellung der Texte aber auch dem SEO mitzuwirken. Ganz professionell suche sie sich eine SEO-Agentur vor Ort.</strong></p><h3>4. Grosse internationale Agenturen sind nicht immer die beste Lösung</h3><p
style="text-align: justify;">Internationale Agenturen werben oft damit, dass sie in x Ländern vertreten sind und y Sprachen unterstützen können. Eigentlich sollte man ja auch glauben, dass internationale Agenturen für die optimale Bearbeitung von Webseittexten und SEO &#8211; Optimierung eine gute Lösung wären. Leider ist das aber oft nicht der Fall.</p><p
style="text-align: justify;">Jede nationale Niederlassung, auch von grossen Agenturen, muss auf ihren Profit schauen. Wenn also ein internationales Unternehmen aus Deutschland eine Deutsche Agentur beauftragt die Texte ihrer Webseite und die Suchmaschinen &#8211; Optimierung zu bearbeiten, läuft das oft nicht auf das Optimum hinaus. Die Deutsche Agentur möchte den Umsatz natürlich im Haus behalten und beauftragt deshalb lokale (ergo Deutsche) Übersetzer mit der Übersetzung der Texte und Keywords. Auch wenn die Übersetzer sehr gut sind, werden z.B. aktuelle Ereignisse oder örtliche Besonderheiten oft nicht berücksichtigt. Man könnte diese Arbeiten natürlich an seine Kollegen im anderen Land an die Firmenniederlassung weiter geben, aber dann würde der Umsatz und Profit dort landen. Und das liegt nicht im Interesse der Deutschen Niederlassung. Zum Nachteil des Kunden.</p><p
style="text-align: justify;">Auch Ausländer, die schon lange in einem anderen Land leben, sind nicht geeignet, da sie die aktuellen Zusammenhänge im Zielland nicht kennen und so immer haarscharf am Trend vorbei texten.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung, bestehen Sie darauf, dass sprachliche Dinge in dem jeweiligen Land der Muttersprache bearbeitet werden und suchen sie sich nationale SEO-Optimierer, dann können sie sogar die Texte noch gegen-checken lassen.</strong></p><h3>5. Auswahl der Sprachen für ein Land</h3><p
style="text-align: justify;">Nicht nur international ist es wichtig die richtige Sprache, Ansprache und SEO &#8211; Texte zu wählen. In vielen Ländern werden unterschiedliche Sprachen, von unterschiedlichen Ethnien oder Volksgruppen gesprochen. Diese haben ihre Eigenheiten. Französisch in der Schweiz ist nicht gleich Französisch in Frankreich oder auf Haiti. Verprellen sie eine Volksgruppe nicht dadurch, dass sie ihre Sprache nicht anbieten, nur weil sie aus ihrer Sicht als unwichtig eingeschätzt wird.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig muss man jedoch die Internationalisierung vieler Dinge beachten. Das Wort &#8220;Keyword&#8221; im SEO &#8211; Zusammenhang wird in vielen Sprachen genau so verwendet, man sagt und sucht nicht nach &#8220;Schlüsselwörtern&#8221; oder &#8220;Schlagwort&#8221; sondern nach &#8220;Keyword&#8221;. Gleiches gilt für viele Produktbezeichnungen oder Gattungsbegriffe. Deutschland: Handy, Schweiz: Natel, USA: Cell Phone.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Wählen Sie für das ausgewählte Land die angebotenen Sprachen mit Sorgfalt aus und bieten sie sie an. Beachten sie dabei die Eigenheiten der im Land gesprochenen Variante der Sprache und berücksichtigen sie internationalisierte Begriffe.</strong></p><h3>6. Google unterscheidet nach TLD &#8211; die richtige Auswahl der TLDs</h3><p
style="text-align: justify;">Google ist aufgrund der zunehmenden Anzahl von Webseiten und aber auch der immer stärker werdenden Komplexität geradezu gezwungen die Kriterien für die Auswahl von Webseiten in den Suchergebnissen zu erhöhen. Google beschreibt, in den Google Webmaster-Tools genau, wie TLD zur Einschränkung führen. Eine &#8220;.de&#8221; &#8211; Domain ist klar auf Deutschland ausgerichtet, bei einer &#8220;.org&#8221; oder &#8220;.com&#8221; kann man wählen.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist also wichtig für ein Unternehmen in dem jeweiligen Zielland einen Domain-Namen zu verwenden, der eine TLD aus dem Zielland besitzt.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig gibt es aber noch eine benutzerabhängige &#8220;Usability&#8221; der TLDs. Ein Deutscher User ist gewohnt einen Firmennamen gefolgt der TLD &#8220;.de&#8221; einzugeben um auf die richtige Seite zu gelangen. Viele Unternehmen berücksichtigen diese wichtige Eigenart nicht. Manch ein kleines Unternehmen macht sich diese Lage heute zunutze. Ein gutes Beispiel ist die Taschentuchmarke &#8220;Tempo&#8221;. Geben Sie es mal gefolgt von &#8220;.de&#8221; ein, sie werden sehen, hier hat die grosse Firma einfach gepatzt. Nicht eine Seite mit Taschentüchern der selbigen Marke erscheint, sondern die eines jüngeren Magazins. Dieses Problem ist wohl auch nicht im Nachhinein zu lösen. Sie sehen, man kann bei der Wahl oder Nicht-Wahl von Domain-Namen einen grossen und lang anhaltenden Fehler machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Die Lösung: Domain-Namen kosten nicht die Welt und man muss auch nicht immer alle gleich lautenden Domain-Name für jedes Land oder Sprache haben. Besser ist eine organisatorische Ebene mit &#8220;.com, .org, .net, etc.&#8221; und landesspezifische &#8220;.de, .ch, .at&#8221; mit den jeweiligen Sprachen.</strong></p><h3>7. Hosting vor Ort</h3><p
style="text-align: justify;">Obwohl wir heute in einer global vernetzten Infrastruktur leben, ist es aus verschiedenen Gründen sinnvoll die jeweilige landesspezifische Webseite in dem Land zu hosten in dem sie aufgerufen werden soll. Erfahrungen zeigen, dass es von Kontinent zu Kontinent und auch über Landesgrenzen hinweg oft Probleme mit dem Internet gibt. Auch die Zeitunterschiede spielen hierbei eine Rolle. BackUps oder Wartungsarbeiten werden oft in den frühen Morgenstunden ausgeführt und legen manche Leitung oder Server lahm. Lokal fällt das kaum auf, da viele User dort gerade schlafen. Greift aber jemand von einem anderen Kontinent zu so hat er ein negatives Erlebnis.</p><p
style="text-align: justify;">Auch können nationale Bestimmungen von Vor- oder Nachteil sein. Während man sich in einem Land an eine bestimmte Regel halten muss, kann es im anderen Land freizügiger sein und ein Unternehmen wäre gut beraten diese Situation zu nutzen.</p><p
style="text-align: justify;">Gleichzeitig bietet eine Dezentralisierung von Hosting-Services ein geringeres Ausfallrisiko. Fällt ein Server aus, so leiden nicht gleich alle anderen Webseiten darunter. Der Grossteil der Kundschaft bekommt dann diese Probleme gar nicht mit und das Geschäft kann dort weiter laufen. Ausserdem kann man die Vor- und Nachteile vergleichen und eventuell auch in die Verhandlung über Verträge mit einfliessen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Nutzen sie nationale Hosting-Angebote wenn es Sinn macht. Dezentralisieren Sie Ihren Webauftritt. Verringern sie damit das Ausfallrisiko und partielle Einnahmensverluste.</strong></p><h3>8. Neue Märkte, neue Länder, neue Webseiten</h3><p
style="text-align: justify;">Die Einführung von neuen Webseiten für neue Märkte, sprich Länder, hat oft Auswirkung auf die bestehende Infrastruktur bzw. Märkte.</p><p
style="text-align: justify;">Kunden beobachten zunehmend die Entwicklung in anderen Ländern, erst recht wenn die dortige Sprache auf der Webseite die gleiche ist wie im eigenen Land oder dort verstanden wird. Wie viele Kunden wurden schon verärgert, wenn sie sehen dass das gleiche Produkt im anderen Land wesentlich günstiger zu haben ist. Unterschiede im Preis bei Autos, Handys und Software z.B. zwischen USA und Europa sorgen kontinuierlich für Verstimmung bei den Verbrauchern.</p><p
style="text-align: justify;">Aber auch das Kaufverhalten kann sich schnell ändern. Warum nicht in den USA kaufen, wenn man einen Preisvorteil hat. Diese Entwicklung wird nur noch durch Zölle, Einfuhrbeschränkungen und Transportkosten verhindert. Ein Unternehmen sollte sich diese Schritte also genauestens überlegen.</p><p
style="text-align: justify;">Aber auch bei der technischen Umsetzung sind schon so manche grobe Fehler passiert. Eine Webseite einfach zu kopieren, weil sie ja die gleiche Sprache hat, ist einer der schlimmsten Fälle. Manchmal sind es auch nur Flüchtigkeitsfehler in Texten die dem lokale Kunde bitter aufstossen. Schreiben Sie mal einfach in ihrer Webseite für Mexiko &#8220;hier in Spanien&#8221; und schon haben sie sich als Kopierer geoutet.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lösung: Der Roll-Out von neuen Webseiten auf neue Märkte und Länder sollte generalstabsmässig geplant und durchgeführt werden.  Testwebseiten mit Gewinnspiel  &#8221;wer findet den Fehler&#8221; für ausgesuchte Leser können helfen.</strong></p><h3>9. Zusammenfassung</h3><p
style="text-align: justify;">Vieles von dem was ich hier geschrieben habe, streift eigentlich mehr die Marketinggedanken als die der Suchmaschinen-Optimierung. SEO sehe ich eben auch einen Bestandteil von gutem Marketing. Unternehmen mit internationalem Geschäft sind gut beraten, wenn Sie ihre Webseiten auf die jeweilige Zielgruppe ausrichten. Da kann man nicht kopieren und schludern, denn das bemerkt die Kundschaft aber auch die Suchmaschine. Dezentralisieren sie, hosten sie im Zielland, überlassen sie die richtige Übersetzung und das lokale SEO den Leuten vor Ort. Steuern und dirigieren kann man auch aus der Zentrale. Schaffen sie zwei Ebenen unter ihren Domains. Eine die der Organisation folgt (.com, .org, .net, etc.) und eine die den Ländern und Sprachen folgt (.de, .at, .ch, etc.). Gleichzeitig erhöhen sie ihre Keyword-Representanz im globalen Netz, so wie viele Unternehmen ja auch Marktanteile kaufen, wenn sie Unternehmen vor Ort übernehmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/probleme-bei-der-suchmaschinen-optimierung-von-internationalen-webseiten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Location Based Services (LBS) oder Standortbezogene Dienste &#8211; der Horror für Menschenrechte und Datenschutz?</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-technik/location-based-services-lbs-oder-standortbezogene-dienste-der-horror-fur-menschenrechte-und-datenschutz/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-technik/location-based-services-lbs-oder-standortbezogene-dienste-der-horror-fur-menschenrechte-und-datenschutz/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:28:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online Technik]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Datenschützer]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fernsehen]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[geheimdienste]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Horror]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Location Based Services]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Menschenrechte]]></category> <category><![CDATA[Rasterfahndung]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[standort]]></category> <category><![CDATA[Standortbezogene]]></category> <category><![CDATA[Standortbezogene Dienste]]></category> <category><![CDATA[StreetView]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[telefonnummer]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[View]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Werbeindustrie]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Die Einführung von &#8220;Location Based Services&#8221; oder auf Deutsch &#8220;Standortbezogene Dienste&#8221; müsste eigentlich für Menschenrechte und Datenschützer ein Horror sein.</p><p
style="text-align: justify;">Standortbezogene Dienste sind Dienste, meist für mobile Geräte konzipiert, die z.B. auf dem Handy anzeigen wenn man sich in der Nähe von einem Schnellimbiss befindet oder sie bieten die Fahrplanauskunft an wenn man sich in der Nähe eines Bahnhofs aufhält. Wenn man sie nicht ausschaltet, dann öffnen sich immer wieder neue Nachrichten auf ihrem Handy, je nach dem wo sie gerade gehen oder fahren. Dazu muss auf dem Gerät eine Technik installiert sein, die den Standort des Gerätes ermittelt, zum Beispiel GPS.</p><p
style="text-align: justify;">Der Gedanke ist interessant und natürlich für Unternehmen die für sich oder andere werben wollen lukrativ. So können Unternehmen gezielt für den Verkauf vor Ort werben und gleichzeitig Verhaltensmuster ihrer Kunden mit Erfassung der Person verknüpfen. Die meisten Handys werden nur von ihrem Besitzer benutzt. So kann ein ganz spezifisches Personendiagramm erstellt werden, was wiederum für die Zusendung von Prospekten oder andere Werbebotschaften genutzt wird. Selbst im Fernsehen könnte dann Werbung in einer bestimmten Region ausgestrahlt werden, von der man weiss, das die Benutzer, die in dieser Region leben, bestimmte Interessen haben.</p><p
style="text-align: justify;">Aber diese Services haben auch eine Schattenseite. Natürlich werden die Daten die abgerufen werden in Log-Dateien auf den Servern erfasst. Dabei werden sicher auch IP-Adresse, Handy-Kennung und viel mehr von Ihrem Gerät und der Verbindung gespeichert. Stellen sie sich vor sie sind auf St.Pauli in Deutschland und ständig werden ihnen Links zu Webseiten von eindeutigen Angeboten angezeigt und sie klicken auf einen Link. Natürlich wird das auch erfasst. Über Ihre Telefonnummer oder den Vertrag lässt sich eine genaue Zuordnung zu ihrer Person vornehmen. Apple plant in einem seiner neuen iPhones sogar ein Bezahlsystem mit dem sie dann z.B. das Kino bezahlen können oder die Eisdiele oder den Schnellimbiss. Man weiss dann also womit sie bezahlen, denn die Kreditkarten müssen hinterlegt sein, und wie viel sie bereit sind für das einzelne Produkt auszugeben.</p><p
style="text-align: justify;">Für die Werbeindustrie sind diese Daten sehr wertvoll und Provider die sie erfassen, können sie sicher in Zukunft teuer an die Werbeindustrie verkaufen. Denn mit diesen Daten kann man fast lückenlose Kundenprofile erstellen. Wo bewegen sie sich, was kaufen sie, was interessiert sie, womit bezahlen sie, wie hoch darf der Preis sein, wen kennen sie und viele weitere Informationen können so von einer Person erfasst werden. Beim nächsten Einkauf im Supermarkt wird ihnen dann genau das vor die Nase gehalten was sie nach ihrem Profil interessieren könnte. Und noch viel mehr.</p><p
style="text-align: justify;">Aber nicht nur das, der Staat und seine Organe haben das Recht auf diese Daten zuzugreifen, natürlich nur im Falle einer &#8220;vermeintlich&#8221; kriminellen Tat, wenn ein Richter das genehmigt. Wir wissen alle, das auch Unschuldige in sogenannte Rasterfahndungen geraten können und schnell werden Verhalten von jemandem bekannt, die er lieber nicht in den Händen anderer gewusst hätte. Die Hürden diese Daten zu bekommen und zu nutzen sind kleiner und die Auswirkungen die jemanden treffen können sind viel grösser geworden. Ausserdem hat jemand der das alles weiss eine grundlegende Unsicherheit bei der Benutzung von elektronischen Geräten.</p><p
style="text-align: justify;">Die Diskussionen in Deutschland über StreetView von Google und dem Datenschutz für den einzelnen Menschen werden nicht umsonst geführt. Da wir heute leider weit verbreitet in einer Neidkultur leben und einer dem anderen seinen Erfolg neidet, ist es natürlich gefährlich geworden seine persönlichen Daten frei zugänglich zu lassen. Das geht ja schon damit los was jemand in seinem Blog im Internet schreibt. Schauen sie sich das Privathaus ihres Rechtsanwaltes mal an, lebt er gut von ihrem Honorar? Oder ist es das Haus seiner Mutter und es ist nur eine Täuschung? Sie sind einer kleinen Oberflächlichkeit aufgelegen und haben aber beim letzten Gespräch eine kleine unschöne Bemerkung darüber fallen gelassen? Wie wird das unser Leben beeinflussen? Erste Anzeichen im allgemeinen Verhalten sind klar und deutlich zu erkennen.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich wissen wir nicht ob andere Organisationen aus anderen Ländern Zugriff auf diese &#8220;Location Based Services&#8221; Daten haben. Wer sagt uns denn, dass nicht mancher Provider ganze CDs oder DVDs mit Bewegungsdaten an andere Länder verkauft, weil sie sich über die Verhaltensmuster in dem anderen Land informieren wollen. So wie es in den letzten Jahren mit vermeintlichen Steuersündern &#8211; CDs gemacht wird? Geheimdienste haben sicher auch schon Zugriff auf solche Systeme, vielleicht sogar ohne das es die Provider wissen und erstrecht nicht sie als Endverbraucher.</p><p
style="text-align: justify;">Ich finde, die Werbeindustrie ist es ihren Kunden aber auch den Endverbrauchern schuldig darüber zu informieren was alles erfasst wird, wo es benutzt wird und wie man es wieder löschen kann. Diese Transparenz und Leistung haben sie als Endverbraucher verdient. Wer &#8220;<a
href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/19/facebook-sagt-wo-deine-freunde-sind.aspx">Location Based Services</a>&#8221; haben will, soll auch die realen Kosten angeben. Dann bekommt die Datenerfassung von &#8220;Location Based Services&#8221; auch seinen tatsächlichen Preis. Die Kalkulation der Werbung über Location Based Services muss diese oben genannten Dinge mit abdecken und damit würde so mancher Dienst schon über den Preis unnütze. Und wir Endverbraucher würden gleichzeitig vor einem übertriebenen Machbarkeitsglauben geschützt.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-technik/location-based-services-lbs-oder-standortbezogene-dienste-der-horror-fur-menschenrechte-und-datenschutz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google mit Echtzeitsuche in Deutschland &#8211; Verkehrsmeldung inklusive</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-mit-echtzeitsuche-in-deutschland-verkehrsmeldung-inklusive/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-mit-echtzeitsuche-in-deutschland-verkehrsmeldung-inklusive/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:17:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[ebook]]></category> <category><![CDATA[Echtzeit]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Lokal]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnis]]></category> <category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsmeldung]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=1576</guid> <description><![CDATA[Nachrichten aus Twitter, Facebook und Co. werden in Zukunft in den Suchergebnissen von Google als Spezialergebnis erscheinen. Schade ist nur das bei Twitter anscheinend alle Tweets durchsucht und dargestellt werden, aber bei Facebook z.B. nur die von den grossen und erfolgreichen Seiten und Mitgliedern. Der Klassenkampf lässt grüssen. Was jedoch besonders interessant erscheint ist, dass [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Nachrichten aus Twitter, Facebook und Co. werden in Zukunft in den Suchergebnissen von Google als Spezialergebnis erscheinen. Schade ist nur das bei Twitter anscheinend alle Tweets durchsucht und dargestellt werden, aber bei Facebook z.B. nur die von den grossen und erfolgreichen Seiten und Mitgliedern. Der Klassenkampf lässt grüssen. Was jedoch besonders interessant erscheint ist, dass man natürlich nach lokalen Nachrichten suchen kann und dadurch aktuelle Meldungen direkt vom Ort des Geschehens auf den Bildschirm gezaubert bekommt. Gibt man z. B. &#8220;Stau A7&#8243; ein finden sich aktuelle Tweets über die Stausituation auf der A7 am Bildschirm ein.</p><p><object
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Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird
Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen "www.gh-consulting.net" aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. "www.gh-consulting.net/leistungen/") bereit halten.
Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder - oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.
So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Internet Werbung &#8211; wie geht das? Viel wird darüber geschrieben und geredet. Leider wird dieses Thema oft nicht &#8220;einfach&#8221; erklärt. Deshalb möchte ich hier einen Versuch starten, dem es auch Neulingen im Internet ermöglicht, zu verstehen was es damit auf sich hat und wie Internet Werbung funktioniert.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Webseiten auf denen Werbung gezeigt wird</strong></p><p
style="text-align: justify;">Im Internet existieren unzählige Webseiten zu verschiedenen Inhalten. Eine Webseite ist zum Beispiel diese hier, die unter dem Domain-Namen &#8220;www.gh-consulting.net&#8221; aufgerufen werden kann. Die meisten Webseiten haben Unterseiten die weitere Informationen (z.B. &#8220;www.gh-consulting.net/leistungen/&#8221;) bereit halten.</p><p
style="text-align: justify;">Viele Webseiten-Betreiber stellen auf ihren Seiten Platz für Anzeigen zur Verfügung, auf denen andere Unternehmen Werbung einblenden können (wir hier nicht). Das sind dann oft Bilder &#8211; oder Textbanner am rechten oder linken Seitenrand oder oberhalb oder unterhalb des eigentlichen Textes die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam machen. Diese Anzeigen sind meist verlinkt, so dass der Besucher, klickt er auf die Anzeige, auf einer anderen Webseite landet, natürlich auf der, für die auf der Anzeige geworben wurde.</p><p
style="text-align: justify;">So gesehen, existiert eine unendlich grosse Werbefläche im Internet, die nach Kategorie, Geschmack oder Zielgruppen auswählbar ist.<span
id="more-1516"></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Netzwerkunternehmen die die Werbung auf den Webseiten schalten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Es gibt spezielle Unternehmen die für die werbungtreibenden Unternehmen die Anzeigen dort platzieren.</p><p
style="text-align: justify;">Um das professionell zu machen ist ein grosser technischer Aufwand nötig den diese Unternehmen bereit stellen. Möchte also, zum Beispiel, ein kleines Hotel Werbung im Internet für sich machen, wendet es sich am besten an eines der grossen Netzwerkunternehmen die auf vielen anderen Webseiten Anzeigen schalten dürfen.</p><p
style="text-align: justify;">Der Hotelier braucht dem Netzwerkunternehmen nur sagen, welche Motive oder Bilder auf welcher Kategorie von Webseiten im Internet gezeigt werden soll. Dabei kann der Hotelier z.B. genau festlegen ob die Werbung nur auf Webseiten mit Deutscher Sprache und Besuchern aus Deutschland zu einer ganz bestimmten Zeit oder an bestimmten Tagen gezeigt wird. Er kann auch angeben wie oft in der Stunde die Werbung gezeigt werden soll, oder ob die Anzeige so oft gezeigt werden soll bis 10 Besucher darauf geklickt haben um dann auf der Webseite des Hotels zu landen. Das Ziel wäre natürlich hier, dass der Besucher der Webseite dann auch ein Zimmer in dem Hotel bucht. Hat das Hotel eine eigen Buchungsseite, kann genau das erfasst werden und als &#8220;Conversion&#8221; gezählt werden. Man kann den Erfolg der Werbemassnahme dann also genau messen.</p><p
style="text-align: justify;">Grosse Unternehmen legen diese Arbeit meist in die Hände ihrer Haus-Werbeagentur, die das dann mit dem Netzwerkunternehmen regelt. Zunehmend vergeben Unternehmen diese Arbeit aber an Spezialisten, wie wir einer sind. Den Grund dafür erfahren sie gleich.</p><p
style="text-align: justify;">Werbeagenturen haben oft einen Interessenkonflikt, denn sie möchten ja lieber die &#8220;Druckanzeigen&#8221; bearbeiten &#8211; wie schon immer. Diese bringen ihnen viel mehr Geld ein als die Internetanzeigen. Die Bearbeitung der Druckanzeigen ist teurer und die Schaltung auch. Man verdient einfach mehr daran. Deshalb haben die meisten Werbeagenturen auch kein Interesse daran Anzeigen im Internet zu schalten. Die Einnahmen draus sind viel geringer als für &#8220;Druckanzeigen&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Natürlich sehen das die Zeitungen und Magazine auch so. Jede Anzeige die im Internet erfolgreich ist, ist eine kostengünstige Konkurrenz zu den Anzeigen in gedruckter Form. Da Werbeagenturen klassicherweise mit Zeitungen und Magazinen zusammen arbeiten müssen, stehen sie sich natürlich näher und versuchen sich eher zu helfen. Da wird schon so manchem Werbekunden die Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet, im besten Fall, einfach verschwiegen. Nur damit der Kunde weiter seine teuren Anzeigen in den Zeitungen druckt und nicht auf die Idee kommt vom Budget etwas für das Internet abzuzweigen. Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden gedacht. Und, was zusätzlich schade ist, die kleinen Unternehmen leiden darunter wieder mal am meisten. Die grossen Unternehmen haben schon längst selber Wege gefunden direkt Werbung im Internet zu machen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung auf Suchmaschinenseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Damit Menschen all die Webseiten im Internet finden können, benötigen sie Suchmaschinen.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist eine solche und derzeit eine der grössten Suchmaschinen im Internet. Wenn Menschen im Internet etwas suchen, verbringen sie eine grosse Zeit auf Seiten von Google und Co. Das hat Google auf die Idee gebracht auf den Ergebnisseiten ihrer Suchmaschine auch Anzeigen zu zeigen. Google hat sich aber dabei noch auf eine eigene Fähigkeit besonnen. Wenn man in einer Suchmaschine etwas sucht, dann ist es auch sinnvoll Anzeigen zu dem Thema einzublenden, nach dem gesucht wird. Also sucht Google nicht nur nach Webseiten im Internet, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, sondern sucht auch die entsprechenden Anzeigen dazu heraus und zeigt beides an. Das Suchergebnis und die thematisch dazu passenden Anzeigen. Die Anzeigen werden meist, als Anzeige sichtbar, auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen angezeigt.</p><p
style="text-align: justify;">Da eine Anzeige, die zum gesuchten Thema angezeigt wird, eine hohe Relevanz für den Suchenden hat, wird auf diese Anzeige, erfahrungsgemäss, häufiger geklickt als auf Anzeigen die auf Webseiten ohne Bezug gezeigt werden. Die Schaltung von Anzeigen passend zum Thema nennt man &#8220;Content Sensitive&#8221; oder &#8220;Kontextsensitive&#8221; &#8211; also vom Inhalt abhängig.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Möglichkeit bieten heute mehrere Werbenetzwerke, zum Beispiel &#8220;Yahoo Search Marketing&#8221; oder &#8220;Microsoft Advertising&#8221;.</p><p
style="text-align: justify;">Google ist jedoch noch mehrere Schritte weiter gegangen als die herkömmlichen Werbenetzwerke im Internet.</p><p
style="text-align: justify;">Man kann die Werbung bei Google nach Klicks bezahlen. Also, selbst wenn eine Anzeige zehntausend mal angezeigt wurde und nur fünf mal darauf geklickt wurde, zahlt unser Hotelier aus dem genannten Beispiel für diese fünf Klicks und nicht für die zehntausend mal die die Anzeige angezeigt wurde. Das wäre so, als ob eine gedruckte Anzeigen in einem Magazin, danach bezahlt würde, wie häufig Kunden wegen dieser Anzeige bei dem Hotelier anrufen. Fast unmöglich.</p><p
style="text-align: justify;">Das tolle ist, im Internet kann man das Klicken genau beweisen, während das Feedback bei einer gedruckten Anzeige nicht wirklich messbar ist. Im Internet werden im Hintergrund genaue Verhalten erfasst und aufgezeichnet, die es ermöglichen genau festzustellen wo und wann jemand auf eine Anzeige geklickt hat. Internetanzeigen liegen dabei im Vergleich zu Druckmedien um Dimensionen vorn.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesen Vorzügen, bietet Google auch noch eine Tiefstpreisgarantie an. Denn der Preis für den Klick auf die Anzeige wird genau in dem Moment, aus Angebot und Nachfrage, berechnet in dem auf die Anzeige geklickt wird. Dabei wird immer der möglichst niedrigste Preis verwendet. Also eine Echtzeitbörse für Werbeerfolg &#8211; könnte man sagen. Dazu kann man auch noch das Budget genau festlegen und den Klickpreis deckeln.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man also sagt, ich möchte insgesamt nur 200 CHF für die Anzeigenklicks pro Monat ausgeben und nicht mehr als 0,80 CHF pro Klick im Maximum bezahlen, dann justiert das Google &#8211; System die Anzeigenschaltung automatisch so, das diese Grenzen eingehalten werden. Das tolle dabei ist, dass der Erfolg nachweislich viel höher ist als bei gedruckten Anzeigen.</p><p
style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht ausschliesslich für Internetwerbung werben, es ist sicher eine Mischung notwendig, schon alleine um das Image einer Marke oder eines Produktes zu waren und bestimmte Kunden, die nicht im Internet surfen, auch zu erreichen. Aber die hohe Effizienz der Internetanzeigen kann man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht heute eigentlich nicht mehr entgehen lassen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Werbung über ein Netzwerk auf Suchmaschinenseiten und Webseiten</strong></p><p
style="text-align: justify;">Google hat sich in den letzten Jahren nicht nur eine der grössten Suchmaschinen im Internet mit Werbefläche aufgebaut, sondern auch noch dazu ein grosses Werbenetzwerk mit unzähligen Partnerwebseiten gesponnen. Dabei werden die Anzeigen, die sonst auf den Suchergebnisseiten gezeigt werden, auch noch Kontextabhängig auf anderen Webseiten gezeigt. Google bedient sich auch hier seiner Suchfähigkeiten. Anzeigen werden dabei, inhaltlich, möglichst nah am Inhalt der Einzelseite gezeigt. Also eine Anzeige zu Kopfschmerztabletten auf einer Seite auf der es um Kopfschmerzen geht. Auch hier sorgt die Nähe des Themas wieder für eine höhere Relevanz der Besucher die dann auf die Anzeige klicken.</p><p
style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Google in den letzten Jahren grosse andere Werbenetzwerke aufgekauft und diese Netzwerke in sein eigenes integriert. Als Kunde von &#8220;Content orientierter &#8220;Werbung kommt man also bei Google auch noch in den Genuss mit einem Auftrag in unzähligen Netzwerken geschaltet zu werden. Ohne einen Vertrag mit grossen Agenturen können Sie so, selber, weltweit Anzeigen schalten und für sich oder ihr Produkt werben. Das ist eigentlich eine Revolution. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Weitere Werbeformen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die oben genannten Werbeformen stellen heute im Internet die aktuelle Spitze dar. Neben diesen Werbeformen gibt es natürlich eine ganze Menge sehr spezielle oder auch neue, stark im Wachstum befindliche. Jedoch ist deren Anteil für die grosse Masse noch nicht so relevant bzw. benötigt es einfach mehr Know-How dort erfolgreich zu sein. Erwähnen möchte ich dabei die Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook oder LinkeIn, jedoch wird für die erfolgreiche Schaltung von Anzeigen dort noch ein bisschen mehr nötig sein, als z.B. bei Google AdWords.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Werbung im Internet gliedert sich in zwei Bereiche &#8211; Anzeigen auf Webseiten und Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Dabei sind kontextorientierte Anzeigen erfolgreicher. Die Schaltung ist leicht möglich, wird aber von Agenturen nicht bevorzugt. Mit einem geringen Aufwand kann man viel erreichen, da man in einer Art Versteigerung nur für tatsächliche Klicks auf Anzeigen zahlt, also viel erfolgsorientierter. Gerade für kleine Unternehmen bietet Internet-Werbung eine riesige Chance. Denn, das erste mal in der Geschichte haben selbst ganz kleine Unternehmen die Möglichkeit potentielle Kunden in Übersee, oder sonst wo auf der Welt, zu finden ohne einen grossen Aufwand zu betreiben. Und das dank Internet-Werbung.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><p>[print_link]</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/internet-werbung-was-ist-das-und-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google AdWords Erfahrungen und Tipps</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-erfahrungen-und-tipps/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-erfahrungen-und-tipps/#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:09:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[adwords]]></category> <category><![CDATA[Budget]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[Conversion]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[geschäfte]]></category> <category><![CDATA[Gewinn]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Google AdWords]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[Kampagne]]></category> <category><![CDATA[Kapital]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[keyword]]></category> <category><![CDATA[keywords]]></category> <category><![CDATA[Klickpreis]]></category> <category><![CDATA[Klickpreise]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[Kredite]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Lohn]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[merken]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Spiele]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[System]]></category> <category><![CDATA[tipps]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[werbung]]></category> <category><![CDATA[Zinsen]]></category> <guid
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style="text-align: justify;">Gerade bekam ich einen Newsletter einer KMU-Vereinigung aus Deutschland. Der Leitartikel des Newsletter beschäftigte sich mit &#8220;<strong>Google AdWords</strong>&#8221; und den Erfahrungen einiger Nutzer mit dieser Werbemöglichkeit. Auf der Webseite der KMU-Vereinigung entstand eine rege Diskussion.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-794" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kosten-coversions" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2009/03/kosten-coversions.jpg" alt="kosten-coversions" width="285" height="192" /></a>Interessanterweise bestätigten viele Kommentatoren ähnliche Erfahrungen, die aus dem Artikel hervor gingen. Viele waren der Meinung, dass sie ein hohes Lehrgeld für die Erfahrungen mit AdWords bezahlen mussten bis sie Erfolge damit verbuchen konnten. Viele Möglichkeiten und Optionen hätten sie erst später entdeckt und ihren Nutzen verstanden. Deshalb hätten sie am Anfang zu viel bezahlt und dafür zu wenig bekommen. Mancher Teilnehmer habe es daraufhin ganz aufgegeben mit AdWords Kunden zu gewinnen.</p><p
style="text-align: justify;">Auf die Idee einen Profi zu beschäftigen kam kaum jemand. Ja, es wurden sogar negative Bemerkungen über Profis in diesem Bereich gemacht. Sie würden die Unerfahrenheit ihrer Kunden ausnutzen und nur ihren eigenen Erfolg suchen.</p><p
style="text-align: justify;">Wenn man sich mit einer neuen Sache kontinuierlich und professionell beschäftigt muss man immer Lehrgeld zahlen, weil man am Anfang Fehler macht und die Zusammenhänge nicht kennt, also ein System nicht optimal nutzt.<span
id="more-763"></span></p><p
style="text-align: justify;">Es hat aber auch keiner gesagt, dass man in einem Unternehmen alles selber machen soll. Wer ein Haus bauen will versucht es auch nicht selber zu bauen, oder entwirft es oder zimmert die Möbel, wenn er es nicht gelernt hat. Jeder würde bei seinem ersten Haus, das er selber bauen würde, auch Lehrgeld zahlen.</p><p
style="text-align: justify;">In Online-Angelegenheiten hat sich aber anscheinden eine komische Sicht der Dinge entwickelt. Weil man im Internet vieles einfach anklicken kann, meinen auch viele, alles sei ganz leicht selber zu machen. Die Werbung von Google trägt dann auch noch zu dieser Meinung bei.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Dreimal zahlen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn man ein Online-Geschäft betreibt, muss man sich als Unternehmer für jede Tätigkeit und Aufgabe eine Kosten-Nutzen-Analyse vor Augen halten. Was mache ich selber und was lasse ich von anderen machen? Wenn ich den Unternehmerlohn pro Stunde berechne und mit der vermutlichen Zahl an Stunden multipliziere, die ich mich mit AdWords beschäftigen würde, kann ich mir leicht ausrechnen, was ich für einen Profi ausgeben kann, der eine schnellere und professioneller Vorgehensweise hat. Noch dazu, könnte ich ja in der gleichen Zeit, eventuell wichtigere Aufgaben für mein Geschäft erledigen.</p><p
style="text-align: justify;">Als Unternehmer zahlt man dann also dreimal wenn man <strong>selber</strong> &#8220;Performance-Marketing&#8221; mit AdWords betreibt. Einmal den Unternehmerlohn für die Zeit mit AdWords, dann die Zeit für entfallene Arbeiten, die nun jemand anderes machen muss und dann den Preis für Fehler und Lehrgeld. Jeder der so vorgeht, schadet seinem Unternehmen mehr als er ihm hilft.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Tool mit vielen Optionen</strong></p><p
style="text-align: justify;">&#8220;Google AdWords&#8221; ist ein gutes und leicht zu bedienendes Performance-Marketing-Tool das aber sehr umfangreiche Optionen hat. Es ist auch immer nur so gut, wie sein Benutzer es bedienen kann. Die Optionen des Systems sind sehr vielseitig und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten sind kaum zu ermitteln. Natürlich kann jeder damit selber anfangen Werbung im Internet für seine Webseite oder Produkt zu machen. Die Frage lautet aber immer: &#8220;<em>Wie viel Geld muss ich bei AdWords einsetzen um es über meinen Umsatz schnell wieder zurück zu bekommen?</em>&#8221; Wie hoch ist der ROI (<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">Return on Investment</a>) und wie schnell übersteigen die Einnahmen die Ausgaben, wie lange ist die Amortisationsdauer?</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Return of Investment</strong></p><p
style="text-align: justify;">Wenn ein Laie 2&#8217;000 CHF pro Monat in AdWords Werbung steckt und damit einen Umsatz von 7&#8217;000 CHF erzeugt, aus dem (20 %) 1&#8217;400 CHF Gewinn hervorgeht, sowie ein Gesamtkapital von 50&#8217;000 CHF für das Geschäft besteht, berechnet sich der ROI wie folgt:</p><p
style="text-align: justify;"><blockquote><p
style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p><p
style="text-align: justify;">ROI = 1&#8217;400 / 7&#8217;000 * 7&#8217;000 / 50&#8217;000 * 100</p><p
style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.14 * 100 = <strong>2.8 %</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Wenn ein Profi, in dem gleichen Beispiel, mit AdWords Werbung macht und 2&#8217;000 CHF im Monat einsetzt, dann entsteht z.B. 12&#8217;000 CHF Umsatz, mit einem Gewinn (20 %) von 2&#8217;400 CHF.</p><p
style="text-align: justify;"><blockquote><p
style="text-align: justify;">ROI = Gewinn / Umsatz * Umsatz / Gesamtkapital * 100</p><p
style="text-align: justify;">ROI = 2&#8217;400 / 12&#8217;000 * 12&#8217;000 / 50&#8217;000 * 100</p><p
style="text-align: justify;">ROI = 0.2 * 0.24 * 100 = <strong>4.8 %</strong></p></blockquote><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Der ROI, der durch den Profi generiert wurde, ist fast doppelt so hoch wie der des Laien. Da die Arbeitszeit für beide (Laie / Profi) gleichermassen anfallen und bezahlt werden müssen, kann man diese Kosten bei dem Vergleich unberücksichtigt lassen. Es sind realistische Zahlen, die ich hier gewählt habe und einem Fallbeispiel aus meiner Praxis entstammen. Es ist müssig über den Unterschied zwischen Unternehmerlohn und den Ausgaben für einen Profi zu diskutieren, da die Ausgaben für einen Profi immer günstiger sein werden als der Unternehmerlohn. Das liegt auch an den weiter aufgeführten Faktoren.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Vergleichsfaktoren</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein guter Faktor bezüglich AdWords für den Performance-Vergleich von Profi zu Laie sind die &#8220;Conversion-Kosten&#8221;. Also die Kosten die man pro tatsächlicher Bestellung für Klicks an Google gezahlt hat. Man kann sie in dem Google AdWords Account gut beobachten und damit auch die Leistung des AdWords &#8211; Profis kontrollieren. Jedoch sind die Conversion-Kosten nicht mit anderen Accounts vergleichbar, da sie stark von den Produkten, Regionen und Sprachen abhängen. Ein besserer Faktor für den Vergleich der AdWords Management-Leistung ist die &#8220;Conversion-Rate&#8221;. Sie drückt, in Prozent aus, wie viele Klicks auf eine Anzeige zu einem Verkauf geführt haben. Sie sollte zwischen 4 bis 6 % liegen. In bestimmten Bereichen sind sicherlich auch höhere Werte erzielbar, jedoch wahrscheinlich nicht lange. Irgendwer wird dann bald merken, dass es sich lohnt in diesem Bereich auch Produkte zu verkaufen und schon ist die Konkurrenz da und die &#8221;Conversion-Rate&#8221; sinkt.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Amortisationsdauer</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zeit, die in diesen Beispielen eine Rolle spielt. Ein neues, junges Unternehmen oder Projekt muss seine Kosten schnellst möglich <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amortisation" target="_blank">amortisieren</a>. Das heisst, je schneller das investierte Kapital zurück in das Unternehmen fliest um so weniger muss das Unternehmen Zinsen für geliehenes Kapital zahlen oder kann das zurückgeflossene Geld wieder für neue Geschäfte verwenden oder zur Rückzahlung von Krediten.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist klar, dass die Amortisationsdauer kürzer ist wenn der ROI höher ist und umgekehrt. Bei einem Einsatz des Profis hat der Unternehmer einen schnelleren und höheren Geldrückfluss aus der Investition in Google Adwords als wenn er es selber macht.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Lernkurve</strong></p><p
style="text-align: justify;">Auch die Lernkurve eines Laien ist flacher als die des Profis. Der Laie lernt meist nur an seinem eigenen Online-Geschäft neue Dinge dazu. Der Profi betreibt oft mehrere Projekte gleichzeitig und ist dadurch mit viel mehr Details in der Sache beschäftigt. Die Lernkurve des Profis ist damit automatisch steiler. Und dieses Know-How kann er zu Gunsten seines Kunden einsetzen. Ausserdem gehört es zu den Aufgaben eines Profis sich kontinuierlich weiter zu bilden. Er investiert damit in sein Know-How.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Know-How-Transfer</strong></p><p
style="text-align: justify;">Ein AdWords Profi hat durch unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Produkten und Shops eine bessere Übersicht über die realistischen Möglichkeiten und den optimalen Einsatz von AdWords als ein Laie der nur Einblick in seinen &#8220;einen&#8221; Account hat. Ein Profi wird alle Erfahrungen aus älteren oder parallelen Projekten für den einen Kunden einsetzen können, was der Laie nicht kann.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Unterschiede der Produkte und Branchen</strong></p><p
style="text-align: justify;">In einigen Fällen weiss ein AdWords Profi, dass nur alleine mit AdWords kaum noch Gewinne/Umsätze zu machen sind. Es gibt Produkte und Branchen in denen ist es ein &#8220;muss&#8221; AdWords als Basis-Werbetool einzusetzen. Ohne dieses verkauft man keinen Blumentopf im Internet mehr. Entsprechend hoch sind die Klickpreise und das Budget, welches man einsetzen muss. Dieses Ergebnis ist von Produkt, Branche, Sprache, Region und Marktsättigung bzw. Anzahl Wettbewerbern abhängig. In Branchen oder Produktbereichen in denen eine hohe und enge Konkurrenz herrscht hat ein Laie kaum noch eine Chance wirklich erfolgreich zu sein.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Beispiel: In einem Segment von Verbrauchsgütern für Konsumenten ist der Wettbewerb in einer Region (Grossraum Zürich-&gt;Deutsche Schweiz) so hoch, dass sich ca. 30 &#8220;grosse&#8221; und mindestens 50 &#8220;mittlere&#8221; Online-Anbieter um die Gunst der Kunden bemühen. Alle schalten AdWords &#8211; Anzeigen. Durch Rückschlüsse von Conversion-Rate, Max-Klick-Preis und Budget-Empfehlung kann man das ungefähre Budget der Marktführer schätzen. Bei einigen muss es in diesem Segment zwischen 40&#8217;000 und 60&#8217;000 CHF pro Monat liegen. Wer da mit einem Budget von 2&#8217;000 CHF anfängt, hat keine Chance grosse Sprünge zu erwarten. Sicherlich wird er den einen oder anderen Kunden gewinnen, aber ein professioneller ROI wird damit sicher nicht erreicht.</p><p
style="text-align: justify;">Laien die also mit solchen Ansätzen und AdWords beginnen sind oft enttäuscht über das Ergebnis. Obwohl sie nicht glauben, dass es nur an Ihrem Wissen liegt warum sie keine Erfolge haben.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder Budget Optimizer</strong></p><p
style="text-align: justify;">In Google AdWords gibt es für den Anfänger eine fast unübersehbare Fülle an Möglichkeiten. Selbst wenn man eine Kampagne und eine Anzeigengruppe angelegt, die entsprechenden Keywords gefunden und Anzeigen erstellt hat, bedeutet das nicht automatisch das sich der Erfolg nun schnell einstellt. Jede Kampagne lässt sich auf ein Optimierungsmodell einstellen. Benutzerdefiniertes Gebot, Conversion-Optimierungstool oder den Budget Optimizer. Google arbeitet ständig daran weitere Optionen hinzuzufügen. Abhängig von diesen Einstellungen sind wieder weitere Arbeiten notwendig um die Kampagne, Anzeigengruppe, Keywords und Anzeigen zu optimieren. Abhängig von der Auswahl des Optimierungsmodells und aller anderen Parameter kann das Ergebnis wieder ein ganz anderes sein und sich in Dimensionen voneinander unterscheiden. Meist kommt ein Anfänger oder Laie nicht dazu sich überhaupt mit diesem Bereich zu beschäftigen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p><p
style="text-align: justify;">Jemand der ein Online-Geschäft betreibt und durch AdWords Kunden über das Internet gewinne will, sollte sich professionelle Hilfe dafür suchen. Und das nicht, weil er z.B. bei mir Umsatz erzeugen, sondern bei sich dreifache Kosten vermeiden soll.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Laie kann zwar mit AdWords sehr schnell Erfolge verbuchen, aber nur in einem Markt in dem er kaum Konkurrenz hat. Alle anderen Märkte in denen viele Wettbewerber im Markt sind, sind zu hart umkämpft, als das ein Laie mit AdWords grosse Erfolge haben kann.</p><p
style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit der Entwicklung im Bereich &#8220;Performance-Marketing&#8221; ist so gross, dass ein Laie kaum eine Chance hat mit allen Neuheiten ständig auf dem Laufenden zu sein. Selbst Profis haben da teilweise Schwierigkeiten. AdWords zählt dabei zu einem der innovativsten und schnellst wachsenden Tools im Markt.</p><p
style="text-align: justify;"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/google-adwords-erfahrungen-und-tipps/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online Auslandsmärkte erschliessen</title><link>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/online-auslandsmarkte-erschliessen/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/online-auslandsmarkte-erschliessen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:19:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Vermarktung]]></category> <category><![CDATA[Abenteuer]]></category> <category><![CDATA[ch domain]]></category> <category><![CDATA[der schweiz]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[domain]]></category> <category><![CDATA[drei sprachen]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[geld]]></category> <category><![CDATA[geschäfte]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google checkout]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[kaufen]]></category> <category><![CDATA[Kosten]]></category> <category><![CDATA[Kredit]]></category> <category><![CDATA[kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[macht]]></category> <category><![CDATA[nachteile]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[paypal]]></category> <category><![CDATA[potential]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[Sprache]]></category> <category><![CDATA[Umsatz]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[verkaufen]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=680</guid> <description><![CDATA[Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Bei vielen mittelständischen Unternehmen in der Schweiz setzt sich die Online-Vermarktung, ihrer Produkte, als zusätzliches Standbein durch. Viele Einzelhändler und Hersteller haben entdeckt, dass sie zu den üblichen Vertriebskanälen auch den Online-Weg mit einem eigenen Shop gut nutzen können, ohne ihren Endkunden oder Händlern Nachteile zu verschaffen. Zusätzlich stellen diese Online-Shops fest, dass die Stückkosten durch den Online-Vertrieb rapide sinken und sie eine bessere Einkaufspositionen, da grössere Mengen, haben.</p><p
style="text-align: justify;">Aus diesem Grund werden immer mehr Wünsche laut, diese Geschäftsebene weiter ausbauen und vergrössern zu können. Viele der mittelständigen Unternehmen verkaufen bisher &#8220;nur&#8221; im Inland, sowohl online wie offline. Jedem Geschäftsführer ist aber klar, dass bei einer Ausweitung des Geschäftes auf andere Länder, ein enormes Potential winkt. Gerade in der Schweiz, in der drei Sprachen mit internationalem Charakter gesprochen werden, müsste der Schritt zum Online-Verkauf in das europäische Ausland leicht erreichbar sein. Umgekehrt machen es ihnen ihre Kollegen aus dem Ausland, mit wachsenden Umsatzzahlen, schon vor. Wie viele ausländische Unternehmen betreiben eine &#8220;ch&#8221; &#8211; Domain und unterhalten sogar Auslieferungslager in der Schweiz, nur um an die gut zahlenden Kunden aus der Schweiz heran zu kommen.<span
id="more-680"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Schritt in diese Richtung ist aber nicht so einfach, wie am Anfang gedacht. Die Übersetzung der Webseite in andere Sprachen ist dabei das geringste Problem. Und selbst dabei treten grosse Probleme auf. Schweizer Französisch ist nicht gleich französischem Französisch. In Norddeutschland versteht man manche Redewendung aus der Schweiz nicht so leicht. Und auch bei Englisch gibt es grosse Unterschiede, je nachdem welche Länder man ansprechen möchte. US-Englisch unterscheidet sich stark von UK-Englisch. Da schliesst sich die Frage an, macht man für jedes Land eine eigene Webseite oder verwendet man einen Shop in dem man die Sprachen auswählen kann. Eine weitere grosse Hürde sind die Zahlungsmodalitäten. In der Schweiz rechnen noch viele Online-Händler per Rechnung ab. Das liegt einfach daran, dass im Land ein grösseres Vertrauen zwischen Konsumenten und Lieferanten herrscht. Gegenüber dem Ausland herrscht aber, in dieser Hinsicht, ein berechtigtes Misstrauen. Auch rechtliche Wege, um später an sein Geld zu kommen, sind oft mühsam und werden durch politische Meinungsverschiedenheiten oft erschwert. Wie man derzeit an der &#8220;Steueroasen&#8221; &#8211; Diskussion sehen kann.</p><p
style="text-align: justify;">Das heisst, ein Online-Shop muss sich auf Vorkasse mit den entsprechenden online Zahlungsmöglichkeiten einstellen. Also, online Bezahlung über Kreditkarte, PayPal, Moneybookers, Google Checkout und andere. Die nächste Hürde ist die Auswahl der verwendeten Währungen. In welcher Landeswährung will ich meinen Kunden Angebote machen und Preise nennen? Welchen Umrechnungskurs verwende ich für die Berechnung der Preise? Passe ich die umgerechneten Preise auf &#8220;psychologisch&#8221; günstige Preise an (45.46 -&gt; 45.49)? Welche Probleme und welcher Mehraufwand entstehet dadurch bei der gesamten Administration, Buchhaltung, Steuererklärung und Prüfung?</p><p
style="text-align: justify;">Den grössten Teil, der nicht produktgebundenen Kosten, machen die Transportkosten und die Abwicklungskosten von Zoll und Steuern aus. Diese können je nach Produkt, Grösse und Gewicht, sowie Empfängerland und Transportunternehmen den Produktpreis weit überschreiten. Macht es für einen ausländischen Kunden dann noch Sinn in der Schweiz zu kaufen? Je nach Wahl der Empfängeranschrift, Firma oder Privatperson, werden Lieferungen im Empfängerland unterschiedlich gehandhabt und es entstehen unterschiedliche Kosten. Daran hat die EU auch nicht viel geändert. Viele kleine Tricks sind dabei zu berücksichtigen, die sonst zu einem Kundenverlust und viel Ärger und Kosten führen können. Die Globalisierung wird nicht für kleine Unternehmen gemacht, im Gegenteil.</p><p
style="text-align: justify;">Viel Ärger und Probleme können vermieden werden, wenn sich Unternehmen die diesen Schritt planen, den Rat und die Hilfe von Profis holen. Profis die bereits einige Online-Shops auf diesem Weg begleitet haben. Diese Erfahrungen auf eigene Faust zu machen, ist zwar ein Abenteuer, kann aber auch ganz schnell zu einem riesigen Problem werden, welches das Basisgeschäft in Mittleidenschaft ziehen kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/online-marketing/online-auslandsmarkte-erschliessen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>QUELLE sichert Performance des Online-Shops und steigert Kundenzufriedenheit</title><link>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/</link> <comments>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:05:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Gordian Hense</dc:creator> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Service und Support]]></category> <category><![CDATA[Bandbreite]]></category> <category><![CDATA[Beratung]]></category> <category><![CDATA[content]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[erfahrungen]]></category> <category><![CDATA[erfolg]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <category><![CDATA[internet]]></category> <category><![CDATA[internet shops]]></category> <category><![CDATA[Kenntnis]]></category> <category><![CDATA[kommerziell]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[kundennutzen]]></category> <category><![CDATA[Länder]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Media]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[Mitbewerber]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[online]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[potentielle]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category> <category><![CDATA[Qualität]]></category> <category><![CDATA[Ranking]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[service]]></category> <category><![CDATA[shop]]></category> <category><![CDATA[shopping]]></category> <category><![CDATA[Suche]]></category> <category><![CDATA[telefon]]></category> <category><![CDATA[test]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category> <category><![CDATA[User]]></category> <category><![CDATA[verhalten]]></category> <category><![CDATA[Webseite]]></category> <category><![CDATA[Webseiten]]></category> <category><![CDATA[Zukunft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.gh-consulting.net/?p=541</guid> <description><![CDATA[quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &#38; Multimedia, Wohnen &#38; Haushalt, Bücher sowie Filme &#38; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_543" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a
href="http://www.quelle.de"><img
class="size-full wp-image-543 " title="logo_quelle" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/logo_quelle.gif" alt="Quelle.de" width="167" height="53" /></a><p
class="wp-caption-text">Quelle.de</p></div><p
style="text-align: justify;">quelle.de ist der Online &#8211; Shop der QUELLE GmbH und zählt zu den erfolgreichsten Internet &#8211; Shops in Deutschland. Das Online &#8211; Angebot umfasst über 500.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Technik &amp; Multimedia, Wohnen &amp; Haushalt, Bücher sowie Filme &amp; Musik sowie auch alle Artikel der gedruckten deutschen QUELLE &#8211; Kataloge. Wie ernst das Unternehmen dabei die Faktoren Qualität, Innovation und kundenfreundlicher Service nimmt, beweisen zahlreiche Branchen &#8211; Auszeichnungen (u.a. Newsletter &#8211; Preis 2007: 1. Platz in der Kategorie “Shopping &amp; Fashion“; Mailingtage Award 2006: 1. Platz mit der Aftersale &#8211; Mail; 2. Platz beim Online Star in der Kategorie „Mode&amp;Lifestyle“; 2. Platz beim Mobile Award „beste kommerzielle mobile Website“).</p><p><span
id="more-541"></span></p><p><strong>Herausforderung: wartende Kunden wechseln zur Konkurrenz</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Online &#8211; Shop stellt für QUELLE einen der wichtigsten Vertriebswege neben dem Direkt  - und Katalogverkauf dar. Mittlerweile werden über 40 Prozent der Bestellungen über das Internet abgewickelt. Käufer erwarten hier schnell verfügbare und umfassende Informationen über die Produkte sowie unkomplizierte Einkaufsmöglichkeiten von zuhause aus. Der Konkurrenzdruck auf diesem Marktsegment ist hoch, ebenso wie die Erwartungshaltung seitens der Kunden. Immerhin verlassen nach aktuellen Umfragen ca. 90 Prozent aller potentiellen Online &#8211; Kunden eine Website nach spätestens drei fehlgeschlagenen Versuchen. Auch bei langen Ladezeiten gibt es keine Toleranz: 75 Prozent der Online &#8211; Käufer empfinden diese als störend, und fast 50 Prozent wechseln einfach zur Konkurrenz, wenn sie zu lange warten müssen.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE ist es daher unerlässlich, die Verfügbarkeit und Performance des Shops laufend sicher zu stellen und permanent zu optimieren. Zuständig hierfür ist die interne IT &#8211; Abteilung bei QUELLE Neue Medien, die sich um die technische Betreuung der Shoppingplattform kümmert. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören dabei neben dem Auftragsmanagement und Controlling, dem Quality &#8211; , Security &#8211; , Performance  - und Problem Management auch die Koordination der Dienstleister sowie die technische Beratung und Begleitung im Hinblick auf durchzuführende Projekte.</p><p><strong>Automatisierte Power statt Handarbeit</strong></p><div
id="attachment_544" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img
class="size-full wp-image-544" title="image001" src="http://www.gh-consulting.net/wp-content/uploads/2008/09/image001.jpg" alt="Gomez Inc." width="225" height="43" /><p
class="wp-caption-text">Gomez Inc.</p></div><p
style="text-align: justify;">Um nachvollziehen zu können, wie sich die Website quelle.de aus der Sicht der Kunden darstellt, mussten zu Beginn beispielsweise Messungen per Hand durchgeführt werden, was sowohl Zeit als auch Ressourcen beansprucht hatte. So wurde ein separater Rechner benötigt, um die Website &#8211; Performance per Modem &#8211; Anbindung über T &#8211; Online zu überwachen. Ergänzt wurde dieses durch die Anwendung Topaz, die nochmals per ISDN  - und DSL  - Anbindungen über T &#8211; Online sowie über das QUELLE &#8211; interne Netzwerk das Monitoring durchgeführt hatte.</p><p
style="text-align: justify;">Für Guillermo Bänsch, Leitung quelle.de war die Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen schnell offensichtlich: „Performance war bei unseren alten Methoden lediglich als eine Frage der Verfügbarkeit definiert. Dementsprechend hatte sich alles, was eine Verbesserung der Performance bewirken sollte, auf die Reduzierung von Seitengrößen gerichtet.“</p><p
style="text-align: justify;">Kundenbefragungen zeigten dann sehr deutlich, dass Website &#8211; Performance auch andere Parameter beinhalten sollte.</p><p
style="text-align: justify;">Um dies aber weiter analysieren zu können, mussten die Verantwortlichen bei QUELLE sich nach anderen Lösungen zur Überwachung umsehen. Statt Handarbeit in punkto Web &#8211; Performance sollte nun also koordiniertes und lückenloses Monitoring die Schwachstellen finden und verbessern helfen.</p><p><strong>Die Anforderungen werden deutlich</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für Bänsch war es unerlässlich, den Online &#8211; Shop aus der Kundenperspektive detailliert von der globalen Sicht bis hin zur Detailebene betrachten zu können. Es sollte dabei die gesamte Website inklusive aller geschäftsrelevanter Prozesse wie z. B. der Warenkorb des Kunden in das Monitoring mit einbezogen werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigten zudem, dass Schwellwerte für Problembenachrichtigungen definiert werden mussten, mit denen es möglich werden sollte, Probleme zeitnah zu analysieren und zu beheben. All diese Aspekte führten schließlich dazu, das Thema Performance nicht allein in Hinblick auf die Verfügbarkeit einer Website zu betrachten, sondern es als eine permanente Aufgabe im Rahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements fest in bestehende IT &#8211; Prozesse zu verankern. Für QUELLE stand Performance nunmehr als Begriff für das komplexe Zusammenspiel verschiedenster Faktoren wie z.B. Dateigrößen, Objektanzahl, Komplexität der Seite, oder die Bandbreite des Internetanschlusses.</p><p
style="text-align: justify;">Unter den von QUELLE in Betracht gezogenen Monitoring &#8211; Anbietern, die diesen Anforderungen entsprechen sollten, war Gomez nicht zuletzt aufgrund seiner zusätzlichen Performance Benchmarks im Bereich Online &#8211; Handel die bevorzugte Lösung.</p><p><strong>Vor dem Verbessern: erst mal vergleichen</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Gomez Shopping Index beobachtet die Website &#8211; Performance der führenden Online &#8211; Handelshäuser und vergleicht deren Werte in Bezug auf Ladezeiten, Verfügbarkeit, sowie zahlreicher weiterer Faktoren. Somit erhielt QUELLE Informationen über den Status seiner eigenen Performance im direkten Vergleich zum Mitbewerb und verwendete diese als Ausgangslage für daraus resultierende Schritte. Diese waren nicht nur reaktiv als Umsetzung entsprechender notwendiger Maßnahmen zur Problembehebung, sondern vor allem proaktiv im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses schon während der Entwicklungsphase. Zudem leistete auch der technische Support seitens Gomez entscheidende Hilfe in Form von konkreten Ratschlägen für die Optimierung von Webseiten, die ebenfalls von QUELLE umgesetzt wurden.</p><p
style="text-align: justify;">QUELLE war von der Aussagekraft des Gomez Performance Benchmarks voll überzeugt und band daher nicht nur die eigene IT &#8211; Abteilung, sondern auch die externen Partner und Dienstleister in den Auswertungsprozess mit ein: „Durch die Gomez Benchmarks erhalten wir ständig den genauen Status darüber, wo wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern stehen und warum wir dort sind. Die Daten des Benchmarks zeigen aber nicht nur den aktuellen Zustand von quelle.de, sondern legen für uns und unsere Partner auch die Ziele für unsere gemeinsame Aufgabe der Website &#8211; Optimierung fest.“</p><p><strong>Das Performance Monitoring beginnt</strong></p><p
style="text-align: justify;">Als Vorbereitung auf die Umsetzung des Performance Monitoring durch Gomez erhielt QUELLE bereits vorab den wöchentlichen Gomez Shopping Index, um Vergleichswerte für die eigene Performance zu sehen und daraus resultierend eigene Ziele zu definieren. Es wurden zudem in Zusammenarbeit mit dem technischen Support von Gomez diejenigen Geschäftsprozesse bestimmt, die in die Messung mit einbezogen werden sollten, sowie die Anzahl der Messungen festgelegt. Als passendes Produkt für diese Aufgabe wurde das Gomez FlexPrice &#8211; Modell gewählt. Hierbei kann QUELLE flexibel und selbst entscheiden, an welchen Punkten und in welchem Intervall die Messungen an der Website durchgeführt werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der eigentliche Setup dauerte dann circa einen Monat. Nach einer umfangreichen Einführung durch den technischen Support von Gomez wurden die Messungen über das Gomez &#8211; Web &#8211; Interface aufgesetzt und genau definiert. Man bestimmte sinnvolle Schwellwerte, richtete Alert &#8211; Meldungen ein, stellte Wartungsfenster ein und legte Klick &#8211; Reihenfolgen fest. Lediglich bei einigen wenigen Transaktionsschritten bei der Aufzeichnung von Klickfolgen im Shopping  - Prozess musste Gomez spezielle Anpassungen vornehmen, da diese nicht standardmäßig aufgezeichnet werden konnten.</p><p><strong>Schon schnell erste Ergebnisse</strong></p><p
style="text-align: justify;">Bereits mit den ersten Messungen konnte QUELLE durch die Darstellung der Performance der Einzelobjekte erste Optimierungspunkte erkennen und dabei analysieren, welche Bilder zum Beispiel zu groß waren oder wie die Ladezeit sich bei Änderungen an der Website geändert hatte. Durch die Backbone &#8211; Messungen konnte zudem festgestellt werden, ob sich auftretende Internet &#8211; Probleme auf Provider &#8211; Schwierigkeiten zurückführen ließen oder ob sie von Fehlern in der eigenen Infrastruktur verursacht worden waren.</p><p
style="text-align: justify;">Für QUELLE haben die Erkenntnisse der Gomez Messungen einen derart hohen Stellenwert, dass die Ergebnisse und die daraus resultierenden To &#8211; Do´s auch mit den für den Webauftritt zuständigen Partnern regelmäßig ausgewertet und besprochen werden. Dieser ganzheitliche Ansatz zeigt, dass QUELLE nun ein sehr viel umfassenderes Verständnis von Performance hat als zuvor. Auf was es Bänsch und seinem Team ankommt, ist nicht nur die Verfügbarkeit der Website, sondern auch ein möglichst optimaler Ladeprozess beim Kunden. Um dies zu erreichen, hat QUELLE nicht nur die Seite strukturell verbessert, sondern auch alle damit in Verbindung stehenden Prozesse. Das permanente Monitoring ist jetzt ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung und wurde durch Benchmark &#8211; Vergleiche für Testphasen und neu verwendete Technologien ergänzt. Die Benchmarks konnten darüber hinaus auch für ein umfassendes und zeitnahes Reporting an das QUELLE &#8211; Management verwendet werden.</p><p
style="text-align: justify;">Der Einsatz von Gomez zum Monitoren und Managen der Website Performance hat die Erwartungen seitens QUELLE voll erfüllt und wird auch bei den Mitarbeitern begrüßt. Für QUELLE war hier auch beeindruckend, wie schnell Gomez stets per Mail oder Telefon für Hilfestellungen zu erreichen war. Zudem übernahm das Unternehmen auch Anregungen und reagierte umgehend auf Änderungswünsche seitens QUELLE. So setzte Gomez den von QUELLE vorgeschlagenen Content &#8211; Check beim Shopping &#8211; Index ein und arbeitet derzeit daran, gleiche Reporting  - und Alarmierungsmöglichkeiten für Backbone, Last Mile und Private Peer &#8211; Anbindungen zu ermöglichen.</p><p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p><p
style="text-align: justify;">Für die Zukunft hat Guillermo Bänsch weit reichende Pläne mit quelle.de. Der Online Shop soll die Möglichkeiten des „Web 2.0“ noch mehr nutzen, das schon umfangreiche Angebot konsequent ausbauen und noch besser auf den Kunden und seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Um dies noch besser realisieren zu können, setzt QUELLE die neue Gomez &#8211; Lösung Actual Experience XF ein. Hier kann das Unternehmen in Ergänzung zum bestehenden simulierten Nutzerverhalten auch das tatsächliche Bandbreiten  - und Kundenverhalten beobachten. Die Lösung soll dabei nicht nur von QUELLE in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa eingesetzt werden. Das Ziel ist, den QUELLE &#8211; Kunden eine noch modernere und benutzerfreundlichere Webseite anzubieten, die sowohl höchst performant ist und zugleich einen hohen Kundennutzen aufweist. Hierbei wird Bänsch auch langfristig auf die Unterstützung von Gomez setzen. Wie schnell die Bemühungen um eine optimale Verfügbarkeit Früchte tragen zeigt der jüngste Benchmark &#8211; Report für Online &#8211; Shops, den Gomez wöchentlich erstellt. Hier wird quelle.de beim Ladezeiten &#8211; Ranking vom 22. Juli mittlerweile auf Platz 1 und beim Verfügbarkeits &#8211; Ranking auf Platz 2 geführt und lässt damit die Konkurrenz weit hinter sich. Um diese Spitzenposition zu halten, wird quelle.de auch weiterhin auf Gomez als Partner beim Management seiner Internetperformance setzen.</p><p>Quelle: http://www.gomez.com und http://www.quelle.de</p><p>Interessante Links zum Thema:</p><p><a
title="Online-Marketing, zweite Generation" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/11/23/marketing-im-web-2-0.aspx">Online-Marketing, zweite Generation</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gh-consulting.net/service-und-support/quelle-sichert-performance-des-online-shops-und-steigert-kundenzufriedenheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
