
Bug in WordPress 3.2 führt zu Speicherproblemen
In den neuen Versionen 3.2 der beliebten und kostenlosen Blog Software “WordPress” hat sich wohl ein Bug eingeschlichen, der einigen Benutzern schwer zu schaffen macht. Beim Speichern eines neuen Artikels erscheint die Fehlermeldung “500″ Serverfehler – entweder mit der Bemerkung das das Speicherlimit überschritten wurde oder das das CGI wegen Überlastung ausgestiegen ist.
Viele Nutzer haben daraufhin das Speicherlimit ihrer Installation erhöht, was das Problem nicht behoben hat.
Lösung
Ich habe mir nun die Dateien, speziell “wp-config.php”, angesehen und (vermutlich) den Fehler entdeckt. In der Datei “wp-config.php” wird das PHP-Script nicht geschlossen. Vermutlich laufen dann manche Prozesse in einer Schleife und benötigen unnötig Speicher bis dieser ausgeschöpft ist.
Nachdem ich am Ende der Datei ein “?>” gesetzt hatte, verschwanden auch die Fehler.
Achtung: Das scheint aber nur bei vollkommen neuen Installationen der Fall zu sein. Alte WordPress Installationen mit einem Update zu 3.2.1 überschreiben ja die wp-config.php nicht.
Auf vielfachen Wunsch haben wir hier eine Liste mit 50 einfachen SEO-Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite zusammen gestellt.
- Benutzen Sie eine “.htaccess” – Datei (auf Apache Webservern) um doppelten Inhalt (Duplicate Content) zu vermeiden. Leiten Sie Ihre Domain ohne “www” auf die ihrer Domain mit “www” um (example.com -> www.example.com). Bei Windows-Systemen gibt es andere Lösungen.
- Verlängern Sie die Registrierung ihres Domain-Namens auf mehrere Jahre. Suchmaschinen prüfen zunehmend wie lange Domain-Namen registriert sind um von kurzfristiger Nutzung einer Domain zu unterscheiden.
- Versehen Sie Ihr Webseiten-Logo mit einem Link inkl. “title” und “alt”-Tag auf Ihre Domain. Das hat zwei Vorteile, Ihre Besucher finden immer zurück auf die Startseite und sie verbessern die Verlinkung inkl. Keywords.
- Setzen Sie die Schriftgrösse auf eine leicht zu lesende Grösse. Fragen Sie mehrere, unterschiedlich alte Benutzer ob die Schrift zu klein ist und erhöhen Sie eventuell die Schriftgrösse Ihrer Webseite.
- Entfernen Sie so viel wie möglich Ballast von Ihrer Webseite, z.B. Widgets und / oder PlugIns. Diese verzögern die Ladegeschwindigkeit und enthalten oft “follow” – Links von ihrer Webseite weg.
- Überprüfen Sie die Dateigrösse von eingebauten Bildern auf Ihrer Webseite. Eine optimale Seite sollte 20 – 30 kb nicht übersteigen. Oft sind einzelne Bilder schon grösser.
- Bauen Sie einen leicht zu findenden “Kontakt” – Link auf allen Seiten ihres Webauftrittes ein. Vergessen Sie bei den Kontakt-Angaben keine wichtigen Details (Email, Telefonnummer, Faxnummer, Adresse, Name, etc.).
- Verwenden Sie CSS (Cascading Style Sheets) um das Drucklayout Ihrer Seiten zu definieren.
- Überprüfen Sie regelmässig alle ausgehenden und internen Links auf Funktion.
- Fügen Sie zu Ihren Bildern “Alt”-Tags und wenn es geht (bei Links) den “Title”-Tags hinzu.
- Falls Ihre Seiten “Frames” enthalten, lösen Sie diese auf. Gleiches gilt für Tabellen. Wandeln sie alles in CSS – Layouts um.
- Falls Sie keine “robots.txt” – Datei haben, erstellen sie eine. Tipp: WordPress erzeugt ab den neusten Versionen eine automatisch generierte robots.txt – Datei.
- Verwenden Sie auf allen Seiten die gleiche Navigation, mit den gleichen Links inkl. “Title” und “Alt” – Tag.
- Verwenden Sie bei allen Links die gleichen Farben und Auszeichnungen (z.B. unterstrichen).
- Überprüfen Sie Ihren gesamten Webseiten-Inhalt (Content) auf Rechtschreibung und korrigieren Sie wenn nötig.
- Fügen Sie möglichst zu jedem Artikel oder jeder Seite ein Bild hinzu und verlinken dieses auf ihren eigenen Content.
- Erstellen Sie eine “About” – Seite auf der Sie erklären was Sie machen oder was der Sinn und Zweck der Webseite ist. Verlinken Sie diese About – Seite mit den Verzeichnissen für About – Seiten.
- Falls Ihre Webseite Pop-Ups hat, entfernen Sie diese.
- Verlinken Sie Ihre Seite zu Ihren Social Media – Accounts (z.B. Facebook, LinkedIn, Xing, etc.)
- Fügen Sie eine Such-Box auf Ihrer Seite ein.
- Erstellen Sie eine Seite mit Ihren Datenschutzerklärungen (Privacy policy). Wenn Sie Google Analytics verwenden, beachten Sie das sie das in Ihren Privacy Policy entsprechend erwähnen.
- Fügen Sie einen Link zu Ihren Privacy Policy auf jeder Seite in Ihrem Webauftritt ein.
- Benutzen Sie in URLs (wenn Sie müssen) immer Bindestriche und keine “Unterstriche”.
- Benutzen Sie in URLs oder Dateinamen (wenn Sie müssen) keine Umlaute, sondern umschreiben Sie diese in z.B. ä -> ae.
- Fügen Sie auf Ihrer Kontaktseite einen Link zu Ihrem Standort auf Google Maps ein.
- Verlinken Sie Ihre Webseiten untereinander ausreichend und relevant.
- Versuchen Sie auf allen Webseiten unterschiedliche und individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden.
- Überprüfen Sie den Quelle-Code Ihrer Webseiten regelmässig auf Fehler und korrigieren Sie diese. Ein gutes Tool dazu ist z.B. der “Markup Validation Service“.
- Verzichten Sie auf Linktausch, da die meisten Backlinks ihnen keine Reputation verschaffen.
- Falls Sie noch keine Fehler-Seiten (z.B. 404 Datei nicht gefunden) haben, erstellen sie diese.
- Fügen Sie den Fehler-Seiten Such-Boxen hinzu.
- Falls Sie noch keine lesbare Sitemap-Seite hatten, erstellen Sie eine und fügen diese Ihrem Webauftritt zu.
- Fügen Sie auf jeder Seite einen Link zu Ihrer Sitemap hinzu.
- Fügen Sie auf jeder Seite eine Copyright – Erklärung hinzu. Wenn Sie wollen können Sie auch eine eigene Copyright – Seite erstellen und diese damit verlinken.
- Stellen Sie alle Links auf Ihrer Webseite “unterstrichen” dar.
- Vermeiden Sie automatisches Abspielen von Musik oder Filmen auf Ihren Seiten. Wenn dann bieten Sie immer eine Möglichkeit an diese so schnell wie möglich abzustellen.
- Vermeiden Sie Flash oder animierte Grafiken (GIFs) auf Ihren Webseiten.
- Erstellen Sie eine “Support” – Seite auf der Sie FAQs oder andere Hinweise zu Unterstützung anbieten.
- Wenn Sie Support-Anfragen beantworten fügen Sie die Frage und Antwort ihrer Support-Seite hinzu.
- Entfernen Sie alle Scripte die die Grösse der Fenster verändern.
- Entfernen Sie alle unnötigen Eingabefelder aus Formularen.
- Fügen Sie den Statistik-Code auf allen Seiten Ihrer Webseiten ein.
- Erstellen Sie ein Favicon für Ihre Webseite und geben im Header die richtige Anweisung dazu.
- Wenn möglich geben Sie im Header einen Link zu Ihrem RSS-Feed an.
- Verwenden Sie auf allen Seiten nur Email-Adressen ihrer Domain.
- Markieren Sie alle Eingabefelder mit einem “Lable” – Tag.
- Erstellen Sie möglichst einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf Ihren Seiten.
- Regen Sie zu Kommentare zu ihren Beiträgen an.
- Kommentieren Sie Ihre Beiträge selber bzw. antworten Sie auf Kommentare zu ihren Beiträgen.
- Fügen Sie z.B. Ihre Skype-Adresse als “Call”-Link auf jeder Seite ein.
Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden.
Es ist unglaublich aber wahr, boll.de macht es einem unmöglich dieses Produkt online zu bestellen. Ich habe schön brav ein Produkt im Shop ausgewählt und in den Einkaufskorb gelegt. Danach bin ich weiter zu Kasse gegangen. Ich werde gefragt ob ich bereits Kunde bin oder ob ich mit dem Bestellprozess einen Acount anlegen will. Letzteres habe ich bestätigt. Ich werde zuerst nach meiner Adresse gefragt. Darunter kann ich angeben, dass die Lieferung der aktuellen Bestellung an eine andere Adresse geliefert werden soll. Also gebe ich oben in das Formular meine Adresse in der Schweiz ein, natürlich mit einer vierstelligen Postleitzahl. Und, darunter gebe ich die Lieferadresse in Deutschland, natürlich mit einer fünfstelligen Postleitzahl, ein.
Die Postleitzahl ist ungültig
Man sollte es nicht glauben, aber das geht nicht. Egal in welcher Kombination ich meine Daten eingebe, ich bekomme immer wieder die Fehlermeldung “Die Postleitzahl ist ungültig”. Anscheinend kommt es bei bol.de nicht sehr häufig vor, dass jemand aus der Schweiz etwas kauft und es an eine Adresse in Deutschland liefern möchte. Alleine dieser Gedanke ist schon sehr interessant. Aber, dieser Umstand spricht auch Bände, was das Projektmanagement der Online-Lösung angeht. Es scheint keine Fehleranalyse durchgeführt worden zu sein. Dinge die man auf einer Webseite anbietet, sollten zumindest auch funktionieren.
Ich bin mir fast sicher, dass der Fehler in einem Java-Script liegt, welches die Postleitzahl auf die richtige Länge prüfen soll. Sicher gibt es Variablen, die dem Script sagen – du musst auf fünf Stellen prüfen, wenn nicht die Schweiz als Land ausgewählt ist – die Prüfung wird aber nur abhängig vom oberen Feld, dem Land meines Accounts aus überprüft. Da oben als Land Schweiz ausgewählt ist und bei der Lieferadresse eine Deutschland und eine fünfstellige Postleitzahl, meldet das Script die Fehlermeldung und lässt mich meinen Bestellvorgang nicht weiterführen. Schade eigentlich.
Ich hätte eigentlich gedacht, dass Firmen die vermutlich eine Unmenge an Geld für ihre Webshops ausgeben, zumindest den Bestellprozess auf Herz und Nieren prüfen würden. Damit kein Kunde solche Erfahrungen macht wie ich.
Was bleibt mir anderes übrig als zu einem anderen Shop abzuwandern.
Vorteile und Nachteile des Social-Media-Hype für Unternehmen
Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.
Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr grosse und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Ausserdem haben sie weniger zu verlieren und können somit etwas mutiger mit Äusserungen und Massnahmen sein. Langfristig müssen diese aber auch auf eine Art CI achten, was hohe Disziplin erfordert, denn Fehler die mal gemacht wurden, sind gespeichert, ob man will oder nicht. Weiter lesen »
8 Gute Gründe für das Outsourcen von Google AdWords Services
Die Bearbeitung von Google AdWords Kampagnen scheint für einige Marktteilnehmer ein leichtes Spiel zu sein. Google hat, zum Teil, mehr von direkten Kunden für AdWords, als von spezialisierten Agenturen die die Arbeit für Kunden in AdWords machen – so jedenfalls scheint es wenn man die Unterlagen von Google liest. Vordergründig ist das Verwenden von AdWords auch eine recht einfache Sache. Man schaltet Anzeigen im Internet die zu Keywords angezeigt werden. Ein Klick auf die Anzeige kostet etwas.
Bei komplexeren Strukturen und Wünschen jedoch können Dimensionen im Unterschied der Ergebnisse bei der Verwendung von AdWords liegen.





