Online Marketing Service

Auf vielfachen Wunsch haben wir hier eine Liste mit 50 einfachen SEO-Tipps zur Verbesserung ihrer Webseite zusammen gestellt.

  1. Benutzen Sie eine “.htaccess” – Datei (auf Apache Webservern) um doppelten Inhalt (Duplicate Content) zu vermeiden. Leiten Sie Ihre Domain ohne “www” auf die ihrer Domain mit “www” um (example.com -> www.example.com). Bei Windows-Systemen gibt es andere Lösungen.
  2. Verlängern Sie die Registrierung ihres Domain-Namens auf mehrere Jahre. Suchmaschinen prüfen zunehmend wie lange Domain-Namen registriert sind um von kurzfristiger Nutzung einer Domain zu unterscheiden.
  3. Versehen Sie Ihr Webseiten-Logo mit einem Link inkl. “title” und “alt”-Tag auf Ihre Domain. Das hat zwei Vorteile, Ihre Besucher finden immer zurück auf die Startseite und sie verbessern die Verlinkung inkl. Keywords.
  4. Setzen Sie die Schriftgrösse auf eine leicht zu lesende Grösse. Fragen Sie mehrere, unterschiedlich alte Benutzer ob die Schrift zu klein ist und erhöhen Sie eventuell die Schriftgrösse Ihrer Webseite.
  5. Entfernen Sie so viel wie möglich Ballast von Ihrer Webseite, z.B. Widgets und / oder PlugIns. Diese verzögern die Ladegeschwindigkeit und enthalten oft “follow” – Links von ihrer Webseite weg.
  6. Überprüfen Sie die Dateigrösse von eingebauten Bildern auf Ihrer Webseite. Eine optimale Seite sollte 20 – 30 kb nicht übersteigen. Oft sind einzelne Bilder schon grösser.
  7. Bauen Sie einen leicht zu findenden “Kontakt” – Link auf allen Seiten ihres Webauftrittes ein. Vergessen Sie bei den Kontakt-Angaben keine wichtigen Details (Email, Telefonnummer, Faxnummer, Adresse, Name, etc.).
  8. Verwenden Sie CSS (Cascading Style Sheets) um das Drucklayout Ihrer Seiten zu definieren.
  9. Überprüfen Sie regelmässig alle ausgehenden und internen Links auf Funktion.
  10. Fügen Sie zu Ihren Bildern “Alt”-Tags und wenn es geht (bei Links) den “Title”-Tags hinzu.
  11. Falls Ihre Seiten “Frames” enthalten, lösen Sie diese auf. Gleiches gilt für Tabellen. Wandeln sie alles in CSS – Layouts um.
  12. Falls Sie keine “robots.txt” – Datei haben, erstellen sie eine. Tipp: WordPress erzeugt ab den neusten Versionen eine automatisch generierte robots.txt – Datei.
  13. Verwenden Sie auf allen Seiten die gleiche Navigation, mit den gleichen Links inkl. “Title” und “Alt” – Tag.
  14. Verwenden Sie bei allen Links die gleichen Farben und Auszeichnungen (z.B. unterstrichen).
  15. Überprüfen Sie Ihren gesamten Webseiten-Inhalt (Content) auf Rechtschreibung und korrigieren Sie wenn nötig.
  16. Fügen Sie möglichst zu jedem Artikel oder jeder Seite ein Bild hinzu und verlinken dieses auf ihren eigenen Content.
  17. Erstellen Sie eine “About” – Seite auf der Sie erklären was Sie machen oder was der Sinn und Zweck der Webseite ist. Verlinken Sie diese About – Seite mit den Verzeichnissen für About – Seiten.
  18. Falls Ihre Webseite Pop-Ups hat, entfernen Sie diese.
  19. Verlinken Sie Ihre Seite zu Ihren Social Media – Accounts (z.B. Facebook, LinkedIn, Xing, etc.)
  20. Fügen Sie eine Such-Box auf Ihrer Seite ein.
  21. Erstellen Sie eine Seite mit Ihren Datenschutzerklärungen (Privacy policy). Wenn Sie Google Analytics verwenden, beachten Sie das sie das in Ihren Privacy Policy entsprechend erwähnen.
  22. Fügen Sie einen Link zu Ihren Privacy Policy auf jeder Seite in Ihrem Webauftritt ein.
  23. Benutzen Sie in URLs (wenn Sie müssen) immer Bindestriche und keine “Unterstriche”.
  24. Benutzen Sie in URLs oder Dateinamen (wenn Sie müssen) keine Umlaute, sondern umschreiben Sie diese in z.B. ä -> ae.
  25. Fügen Sie auf Ihrer Kontaktseite einen Link zu Ihrem Standort auf Google Maps ein.
  26. Verlinken Sie Ihre Webseiten untereinander ausreichend und relevant.
  27. Versuchen Sie auf allen Webseiten unterschiedliche und individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden.
  28. Überprüfen Sie den Quelle-Code Ihrer Webseiten regelmässig auf Fehler und korrigieren Sie diese. Ein gutes Tool dazu ist z.B. der “Markup Validation Service“.
  29. Verzichten Sie auf Linktausch, da die meisten Backlinks ihnen keine Reputation verschaffen.
  30. Falls Sie noch keine Fehler-Seiten (z.B. 404 Datei nicht gefunden) haben, erstellen sie diese.
  31. Fügen Sie den Fehler-Seiten Such-Boxen hinzu.
  32. Falls Sie noch keine lesbare Sitemap-Seite hatten, erstellen Sie eine und fügen diese Ihrem Webauftritt zu.
  33. Fügen Sie auf jeder Seite einen Link zu Ihrer Sitemap hinzu.
  34. Fügen Sie auf jeder Seite eine Copyright – Erklärung hinzu. Wenn Sie wollen können Sie auch eine eigene Copyright – Seite erstellen und diese damit verlinken.
  35. Stellen Sie alle Links auf Ihrer Webseite “unterstrichen” dar.
  36. Vermeiden Sie automatisches Abspielen von Musik oder Filmen auf Ihren Seiten. Wenn dann bieten Sie immer eine Möglichkeit an diese so schnell wie möglich abzustellen.
  37. Vermeiden Sie Flash oder animierte Grafiken (GIFs) auf Ihren Webseiten.
  38. Erstellen Sie eine “Support” – Seite auf der Sie FAQs oder andere Hinweise zu Unterstützung anbieten.
  39. Wenn Sie Support-Anfragen beantworten fügen Sie die Frage und Antwort ihrer Support-Seite hinzu.
  40. Entfernen Sie alle Scripte die die Grösse der Fenster verändern.
  41. Entfernen Sie alle unnötigen Eingabefelder aus Formularen.
  42. Fügen Sie den Statistik-Code auf allen Seiten Ihrer Webseiten ein.
  43. Erstellen Sie ein Favicon für Ihre Webseite und geben im Header die richtige Anweisung dazu.
  44. Wenn möglich geben Sie im Header einen Link zu Ihrem RSS-Feed an.
  45. Verwenden Sie auf allen Seiten nur Email-Adressen ihrer Domain.
  46. Markieren Sie alle Eingabefelder mit einem “Lable” – Tag.
  47. Erstellen Sie möglichst einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf Ihren Seiten.
  48. Regen Sie zu Kommentare zu ihren Beiträgen an.
  49. Kommentieren Sie Ihre Beiträge selber bzw. antworten Sie auf Kommentare zu ihren Beiträgen.
  50. Fügen Sie z.B. Ihre Skype-Adresse als “Call”-Link auf jeder Seite ein.

 

 

Die sozialen Netzwerke boomen, Privatleute wie Unternehmen stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten als gäbe es bald keine mehr. Auf der einen Seite sind die Netze für viele die erste und günstigste Chance sich oder ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen. Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.

Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr grosse und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Ausserdem haben sie weniger zu verlieren und können somit etwas mutiger mit Äusserungen und Massnahmen sein. Langfristig müssen diese aber auch auf eine Art CI achten, was hohe Disziplin erfordert, denn Fehler die mal gemacht wurden, sind gespeichert, ob man will oder nicht. Weiter lesen »

Aktuell kursieren wieder Emails mit Phishing – Versuchen, die getarnt sind als Emails von LinkedIn. Hier ein Screen-Shot:

Klickt man, wie gewünscht, auf den Link “visit your inbox now” landet man auf einer Webseite, die nichts mit LinkedIn zu tun hat. Die Emails sehen täuschend echt aus. Gott sei Dank wurde ich sofort von meiner Sicherheitssoftware gewarnt. Allerdings hätte ich mir den Domain-Namen sowieso angesehen, der, wie gesagt, nichts mit LinkedIn zu tun hat. Also spätestens hier hätte ich gesehen, das ich auf einer falschen Seite bin.

Aktuell boomen Accounts bei Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. Man fragt sich, was haben die Leute eigentlich den ganzen Tag zu tun? Müssen die denn nicht arbeiten. Ah, und schon kommt die Erklärung. Sie arbeiten ja (fast) alle. Die meisten Accounts bei Social Media Systemen werden aus Gründen des Online Marketings erstellt, der Rest aus Spass der bald langweilig wird, wenn es keine besseren Applikationen gibt. Online Marketing deshalb, weil die meisten Einträge oder Accounts mittlerweile von Leuten erstellt werden, die einfach Geld machen wollen.

Ich fand Facebook interessant, weil ich erst glaubte, dort neue nette Leute kennen lernen zu können. Das ist wahr aber auch wieder nicht. Selbst dort geknüpfte Kontakte sind von kurzer Dauer. Genau so schnell wie sie geknüpft werden, so oberflächlich und durchschaubar sind sie. Die meisten neuen Kontakte sind Leute die einem etwas verkaufen wollen oder auf ihre Homepage weiterleiten, was auf dasselbe hinaus läuft. Mag sein, das man den einen oder anderen alten Freund oder Bekannten wieder findet, letztendlich ist es aber jetzt schon eine einzige oberflächliche Kontaktbörse für Kleingewerbetreibende.

Dann fand ich die Applikation “Mafia Wars” auf Facebook und fand die Story und den Trigger witzig. Ich spielte das Spiel, nebenbei, bis die Finger glühten und ich merkte, ohne Geld geht es auch hier nicht weiter. Letztendlich ist das das Geheimnis hinter all den Apps. – Geld verdienen. War ja auch klar. Dann entdeckte ich, dass man toll seine Bilder mit anderen teilen kann, auch dass hatte eine Spitze und erlosch dann rapide. Wenn deine Kontaktanzahl gross ist, dann überblickst du einfach nicht mehr alle Bilder, Kommentare oder “Gefällt mir” – Meldungen. Bei Flikr ist es genau so.

Es gibt ein paar schöne Episoden von “South Park” in denen verdeutlicht wird, dass manche Social Communities regelrecht zu Stress führen und die Menschen unglücklich machen. Es ist bei solchen Sachen immer gleich. Wenn die Masse das begreift, ist es vorbei mit dem System.

Bei twitter bin ich mir sicher, dass nur noch jede 10 oder 20 Meldung ohne einen kommerziellen Hintergedanken gepostet wird. Klar ist auch hier, in Situationen in denen “Realtime” Nachrichten ungefiltert übertragen werden müssen, ist twitter ein wichtiges Tool. Aber wann ist das schon zwingend der Fall? Wenn Krieg ist?

Was ich mit diesem Artikel bezwecken möchte ist, dass seriöse Menschen im Online Marketing ganz bewusst die kritische Seite an Social Marketing, so wie es heute existiert, sehen müssen und in ihre Strategie einfliessen lassen. Wenn in den Systemen keine echte “usability” Einzug findet, werden Facebook und Co. bald erblassen. Und natürlich alle Aufwendungen die Dritte in die Systeme gesteckt haben. Die Erfahrung zeigt, dass Systeme genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind, es sei denn eine echte Usability ist vorhanden. Und die sehe ich bei kaum einem der Systeme.

Interessante Zahlen zu Social Media: http://www.thomashutter.com

Siehe auch: Experten hinterfragen Social Media-Hype

Suchmaschinen-Markt expandiert?

1. Juni 2009
von Gordian Hense

google_logoOhne ein gutes Ranking bei Google geht heute im Internet nichts mehr. Wer bei Google nicht gefunden wird, kann online aber auch immer mehr offline, kaum noch punkten bei seinen Kunden. Während ganze Branchen diese Tatsache noch nicht einmal erkannt haben, geschweige denn, diese Tatsache nutzen, kommen immer mehr schlaue Leute auf Ideen rund um Google-ähnliche Produkte. Letztendlich geht es immer darum dem Kunden den besten Anbieter zu präsentieren und damit Geld zu verdienen. Den Kanal zwischen Anbieter und Käufer gestalten. Weiter lesen »