
Online Sicherheit und Privatsphäre mit VPN
Sicherheit und Privatsphäre wird im Internet wichtiger und wichtiger
Sie wollen nicht, dass Behörden, ihr Provider oder Konkurrenten ihr Benutzerverhalten ausspionieren können? Sie wollen Zensur und Blockaden im Internet umgehen? Sie wollen Webseiten aufrufen, die in ihrem Land gesperrt sind? Sie wollen, dass alle Daten die von Ihnen über das Internet übertragen werden verschlüsselt übertragen werden – damit keiner sie lesen kann? Dann ist eine Lösung mit VPN das beste Verfahren für Sie. Surfen Sie über eine VPN-Verbindung mit höchster Sicherheit und absoluter Privatsphäre.
Geospezifische Inhalte
Über ein VPN können Sie geospezifische Inhalte aufrufen, die in ihrem Land eventuell gesperrt wurden. Nutzern Sie VPN um Webseiten aufzurufen, die sonst für sie unerreichbar sind.
Umgehen Sie Internet-Zensur
Internet-Nutzer in China und anderen Ländern werden oft an der Nutzung verschiedener Internet-Dienste gehindert. Die Dienste werden oft einfach von den Providern gesperrt. Zum Beispiel werden in China YouTube.com oder FaceBook.com gesperrt. Aber auch in anderen Ländern, ja sogar westeuropäischen, werden Internetseiten gesperrt. Mit einer sicheren VPN – Verbindung über einen geeigneten Provider können Sie Seiten trotzdem aufrufen.
Internet-Telefonie verschlüsselt
Selbst Voice-Over-Ip (Internet-Telefonie) lässt sich über VPN – Verbindungen ausführen. Es ist bekannt, dass Gespräche über das Internet von anderen abgehört werden können. Die Datenpakete werden z.T. unverschlüsselt übertragen. Selbst ein kluger Nachbar könnte die Daten mitschneiden und so hören was Sie und Ihr Partner sprechen. Über eine sichere VPN-Verbindung lassen sich solche Daten verschlüsselt übertragen und Sie sind vor dem Abhören geschützt.
Schutz für Ihr W-Lan (WiFi)
Viele Nutzer wissen nicht, dass die meisten Daten über ihre W-Lan unverschlüsselt übertragen werden. Die Frequenzen können in der Umgebung aufgefangen, aufgezeichnet und abgehört werden (z.Bsp. Online-Zahlungsverkehr, Online-Banking oder Online-Shopping).
Gehen Sie auf Nummer Sicher
Mit einem Zugang über VPNSwiss erhalten Sie Zugang zum Internet über eine Schweizer- oder US-Internetadresse (IP) und können über die verschlüsselte Verbindung alle Dienste nutzen, die man in diesen Ländern auch nutzen kann. Zusätzlich werden die Daten verschlüsselt übertragen und anonymisiert.
Hier informieren & anmelden für VPNSwiss
Mir reist gleich die Hutschnur. Weil Amazon willkürlich Wikileaks die Pressefreiheit abschneidet, habe ich mich entschlossen nun bei einem Konkurrenten ein Weihnachtsgeschenk für einen Deutschen Partner zu bestellen. Natürlich möchte ich, dass das Geschenk direkt an den Partner in Deutschland geliefert wird. Das richtige Produkt habe ich auch auf Anhieb bei bol.de gefunden.
Es ist unglaublich aber wahr, boll.de macht es einem unmöglich dieses Produkt online zu bestellen. Ich habe schön brav ein Produkt im Shop ausgewählt und in den Einkaufskorb gelegt. Danach bin ich weiter zu Kasse gegangen. Ich werde gefragt ob ich bereits Kunde bin oder ob ich mit dem Bestellprozess einen Acount anlegen will. Letzteres habe ich bestätigt. Ich werde zuerst nach meiner Adresse gefragt. Darunter kann ich angeben, dass die Lieferung der aktuellen Bestellung an eine andere Adresse geliefert werden soll. Also gebe ich oben in das Formular meine Adresse in der Schweiz ein, natürlich mit einer vierstelligen Postleitzahl. Und, darunter gebe ich die Lieferadresse in Deutschland, natürlich mit einer fünfstelligen Postleitzahl, ein.
Die Postleitzahl ist ungültig
Man sollte es nicht glauben, aber das geht nicht. Egal in welcher Kombination ich meine Daten eingebe, ich bekomme immer wieder die Fehlermeldung “Die Postleitzahl ist ungültig”. Anscheinend kommt es bei bol.de nicht sehr häufig vor, dass jemand aus der Schweiz etwas kauft und es an eine Adresse in Deutschland liefern möchte. Alleine dieser Gedanke ist schon sehr interessant. Aber, dieser Umstand spricht auch Bände, was das Projektmanagement der Online-Lösung angeht. Es scheint keine Fehleranalyse durchgeführt worden zu sein. Dinge die man auf einer Webseite anbietet, sollten zumindest auch funktionieren.
Ich bin mir fast sicher, dass der Fehler in einem Java-Script liegt, welches die Postleitzahl auf die richtige Länge prüfen soll. Sicher gibt es Variablen, die dem Script sagen – du musst auf fünf Stellen prüfen, wenn nicht die Schweiz als Land ausgewählt ist – die Prüfung wird aber nur abhängig vom oberen Feld, dem Land meines Accounts aus überprüft. Da oben als Land Schweiz ausgewählt ist und bei der Lieferadresse eine Deutschland und eine fünfstellige Postleitzahl, meldet das Script die Fehlermeldung und lässt mich meinen Bestellvorgang nicht weiterführen. Schade eigentlich.
Ich hätte eigentlich gedacht, dass Firmen die vermutlich eine Unmenge an Geld für ihre Webshops ausgeben, zumindest den Bestellprozess auf Herz und Nieren prüfen würden. Damit kein Kunde solche Erfahrungen macht wie ich.
Was bleibt mir anderes übrig als zu einem anderen Shop abzuwandern.
Hilfe – Die PDF-Krankheit ist ausgebrochen
Wer viel im Internet unterwegs ist und sich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt, stösst immer wieder auf Webseiten die Informationen in PDF-Dateien anbieten. Ich muss hier mal meinem Frust darüber Luft machen. Wie können Firmen glauben, dass es besser ist eine PDF-Datei zum Download anzubieten, anstatt die Information in eine Webseite zu schreiben. Besonders bei Schweizer Webseiten bemerke ich diese Unsitte zunehmend.
Wahrscheinlich ist es die Lässigkeit mit der man aus einem Word – oder Excel-Dokument eine PDF – Datei machen kann, also die Faulheit der Anbieter, die dazu führt, dass es immer mehr Webseitenbetreiber gibt, die ihre Informationen als PDF in das Netz stellen.
Wozu brauchen wir eigentlich HTML5, wenn es Leute gibt die glauben PDF ist das bessere Mittel? Es ist Ausdruck puren Kundenmisachtens Informationen nicht in HTML sondern in PDF-Dateien anzubieten.
Heute suchte ich einen Lieferanten für Hochglanzbeutel die mit einem Klebestreifen versehen sind. An oberster Stelle und auf den ersten acht Stellen bei Google waren Angebote von eBay.ch zu finden. Die meisten davon sind Deutsche Unternehmen, bei denen das Porto in die Schweiz mehr kostet als das Produkt selber. Könnte es dabei um Geldschneiderei gehen? Weiter lesen »
Der Marktführer Google AdSense
Sie haben eine Webseite mit vielen Besuchern und möchte damit Geld verdienen, dann haben Sie bestimmt schon von Google AdSense gehört? Google beschreibt Adsense in Kurzform wie folgt:
Bei Google AdSense handelt es sich um ein kostenloses Programm, mit dem Online-Publisher Geld verdienen können, indem sie relevante Anzeigen zu einer großen Vielfalt an Online-Content schalten.
Sie binden also Anzeigenplätze in ihre Webseite ein auf denen von Google AdSense Anzeigen geschaltet werden. Klickt ein Besucher auf eine Anzeige, verdienen sie einen Anteil an den Einnahmen, die Google dafür bekommt. Die Anzeigen werden thematisch zum Inhalt ihrer Texte gezeigt.
Das Gegenstück für Publisher, also Firmen oder Privatpersonen die gerne Anzeigen auf Ihrer Webseite schalten möchten heisst Google AdWords. Weiter lesen »
Probleme bei der Suchmaschinen-Optimierung von internationalen Webseiten
Viele grosse Firmen kennen das Problem. Sie haben Webseiten die auf alle Länder ausgerichtet werden müssen, in die sie ihre Produkte oder Dienstleistungen vertreiben oder dort bekannt machen wollen. Durch die Globalisierung betrifft dieses Thema aber auch immer mehr KMUs oder sogar kleine Unternehmen. Wir haben hier einmal die wichtigsten Dinge zusammen gefasst, die ihnen vielleicht helfen können, das Thema richtig anzugehen.






